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«Dann stehen die Herisauer auf den Bänken»

Nachgefragt

Am Samstag, 27. Januar, beginnt in Herisau die Fasnacht. Die Guggenmusik Sauknapp lädt zur Party in der Chälbihalle ein. Werner Frischknecht, Präsident der Guggenmusik, freut sich auf das anstehende Fest.

Werner Frischknecht, zum wievielten Mal wird die Sauknapp-Party organisiert?

Bereits zum 17 Mal. Für uns ist dieses Fest immer ein Highlight im Jahresprogramm, obwohl dieser Tag mit Aufwand verbunden ist. Vor allem unseren Auftritt um 20 Uhr geniessen wir sehr. Meist ist die Chälblihalle zu diesem Zeitpunkt schon voll und die Leute stehen bereits auf den Bänken und tanzen zu unserer Musik. Für uns ist es immer toll, vor Heimpublikum auftreten zu können.

Was wird an der Party alles angeboten?

Neu können unsere Gäste in drei verschiedenen Zonen feiern. In der neuen Kaffeestube sorgen «di Bodäständige» mit volkstümlicher Musik für Stimmung. Im Partyzelt legt der DJ Staub Sepp von unserem Fanclub aus München auf. In der Chälblihalle spielen die Partyhelden. Rund zehn Guggenmusiken geben ihr Repertoire im Partyzelt oder in der Chälblihalle preis. Damit die Besucherinnen und Besucher ihren Hunger und Durst stillen können, haben wir einen Foodcorner und mehrere Bars eingerichtet.

Wie genau läuft der diesjährige Corso ab?

Beim Corso laufen acht Guggenmusiken von der Buchenstrasse zur Chälblihalle. Wir starten um 18.30 Uhr. Es ist ein Fackel-Corso. Dabei verteilen wir den Zuschauerinnen und Zuschauern Fackeln, so entsteht ein einmaliges Lichtspektakel.

Weshalb hatte das OK letztes Jahr die Idee, einen Corso durchzuführen?

Vor zwei Jahren nahmen wir selbst an einem Corso in Löhrrach in Baden-Württemberg teil. Ein Corso ist noch etwas spezieller als ein normaler Fasnachtsumzug. Letztes Jahr hatten wir etwas Pech mit dem Wetter, deshalb gab es vermutlich auch nicht viele Zuschauer. Aus diesem Grund wagen wir dieses Jahr einen zweiten Versuch und hoffen auf besseres Wetter und ein begeistertes Publikum am Umzug sowie später an der Party in der Halle. (noe)

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