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Da waren es plötzlich drei

St. Gallen Damit hat niemand gerechnet: Boris Tschirky (CVP) und Sonja Lüthi (Grünliberale) bleiben im zweiten Wahlgang für den St. Galler Stadtrat am 26. November nicht unter sich. Bis zum An­meldeschluss für den offiziellen Wahlzettel vom vergangenen Donnerstag hat sich ein weiterer Kandidat eingeschrieben. Um die Nachfolge des kürzlich verstorbenen Stadtrats Nino Cozzio bewirbt sich nämlich auch Roland Uhler.

Gegen die beiden Kandidierenden, die im ersten Wahlgang die besten Resultate erzielten, hat der Schweizer Demokrat keine Chance. Für den Ausgang des Wahlrennens kann er aber wichtig werden, wenn er einem der anderen Kandidierenden jene paar Stimmen abnimmt, die diesem in der Endabrechnung zum Sieg fehlen. Damit ist Uhler für Boris Tschirky gefährlicher als Sonja Lüthi. Es ist unwahrscheinlich, dass Wählerinnen und Wähler der Grünliberalen auf Rechtsaussen Uhler umschwenken.

Der Kandidat Roland Uhler ist 51 Jahre alt. Von Beruf ist er Bäcker. In den Jahren 1993 bis 2000 war er Mitglied des St. Galler Grossen Gemeinderates, des heutigen Stadtparlaments. Der Erfolg der SVP kostete ihn dann sein Mandat. Etliche Anläufe, den Sitz zurückzuholen, blieben erfolglos. (sk/vre)

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