CVP besichtigt den neuen Ausgleichskasse-Standort

HERISAU. Anlässlich ihres traditionellen Jahresapéros war die CVP Herisau dieses Jahr zu Gast bei der Ausgleichskasse AHV und IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden.

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Glen Aggeler, Hansruedi Staub, Heinz Frischknecht und Norbert Nef (von links) besuchten mit der CVP Herisau die Ausgleichskasse. (Bild: pd)

Glen Aggeler, Hansruedi Staub, Heinz Frischknecht und Norbert Nef (von links) besuchten mit der CVP Herisau die Ausgleichskasse. (Bild: pd)

HERISAU. Anlässlich ihres traditionellen Jahresapéros war die CVP Herisau dieses Jahr zu Gast bei der Ausgleichskasse AHV und IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden.

Wie jedes Jahr stand dabei eine in Herisau beheimatete Unternehmung oder Institution im Fokus, die auf ein besonders bewegtes vergangenes Jahr zurückblicken kann.

Führung durch neuen Standort

Auf die Ausgleichskasse Ausserrhoden trifft dies im wörtlichsten Sinn zu, denn der ganze Betrieb – mit seinen 46 Mitarbeitenden – zog vom Gutenbergzentrum weg.

Am neuen Standort in der neuen Steig belegt die Ausgleichskasse Ausserrhoden nun die beiden gesamten oberen Stockwerke des Gebäudes. Hansruedi Staub, Abteilungsleiter Leistungen, Beiträge und Buchhaltung, sowie Heinz Frischknecht, Abteilungsleiter IV-Stelle, führten die etwas mehr als 35 Anwesenden kompetent durch die Einrichtung.

Diese hat sich überaus funktional im Minergiegebäude eingerichtet. Dies ist insbesondere notwendig, da mit einem jährlichen Auszahlungsvolumen von 235 Millionen Franken sehr viel Prüf-, Beratungs- und Verwaltungsaufwand zu leisten ist.

Wahlen angesprochen

Glen Aggeler, Präsident der CVP Herisau, thematisierte in seiner Neujahrsansprache auch die kommenden Wahlen 2015. Er betonte dabei insbesondere, dass sich das Vertrauen, welches die Herisauer Einwohner in zwei zusätzlich gewählte CVP-Vertreter setzten, in den vergangenen vier Jahren deutlich ausgezahlt habe.

Auch Regierungsratskandidat Norbert Nef ging auf die kommenden Wahlen ein. Er zeigte sich zufrieden damit, wie breit seine Kandidatur in allen politischen Lagern abgestützt sei. (pd)