Café international zum Libanon

WATTWIL. Der Libanon war früher so etwas wie die Schweiz des Nahen Ostens. Das Gebiet galt als fortschrittliches Land, als Schmelztiegel, wo Menschen vieler Nationalitäten, Kulturen und Religionen friedlich zusammenlebten. Heute ist dieses Bild bedroht durch Unruhe und Konflikte in dieser Gegend der Erde.

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WATTWIL. Der Libanon war früher so etwas wie die Schweiz des Nahen Ostens. Das Gebiet galt als fortschrittliches Land, als Schmelztiegel, wo Menschen vieler Nationalitäten, Kulturen und Religionen friedlich zusammenlebten. Heute ist dieses Bild bedroht durch Unruhe und Konflikte in dieser Gegend der Erde.

Am Dienstag, 22. September, bietet sich die Gelegenheit, mehr über dieses Land zu erfahren. Das Café international, zu dem Frauen aller Nationalitäten herzlich eingeladen sind, findet um 14 Uhr im Treff an der Wigetstrasse 6 in Wattwil statt.

Suzane Ayyad wird über das Leben früher und heute in ihrem Herkunftsland Libanon erzählen. Sie wird die Gäste teilhaben lassen an ihren ersten Eindrücken in der Schweiz und an den Änderungen, die beide Länder, die Schweiz und der Libanon, seither erlebt haben.

Zusätzlich wird eine Schweizerin, die den Libanon von verschiedenen Besuchen her kennt, den Gästen von ihren Erfahrungen berichten. Wie immer wird auch ein Kinderhütedienst organisiert. Das anschliessende gemütliche Beisammensein bei Kaffee, Tee sowie libanesischem und schweizerischem Gebäck bietet eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. (pd)

Das nächste Café international findet statt am Dienstag, 22. September, ab 14 Uhr. Auskünfte erteilt Sophia Graf, Telefon 071 374 17 09.