Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Bütschwils letzter Strohhalm

Gut ein Drittel der Meisterschaft ist absolviert. Die Positionen sind bezogen. Leider kämpft das halbe Toggenburg gegen den Abstieg.
Beat Lanzendorfer
Dem FC Bütschwil (in Rot) steht das Wasser mittlerweile bis zum Hals. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Dem FC Bütschwil (in Rot) steht das Wasser mittlerweile bis zum Hals. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Dass die diesjährige Meisterschaft für mehr als die Hälfte der Toggenburger Vereine derart harzig verläuft, war von den wenigsten Experten prognostiziert worden. Am schlimmsten hat es Bütschwil erwischt, wo sowohl den Aktiven in der 3. Liga als auch den Frauen in der 1. Liga nur noch ein Wunder helfen kann.

Bazenheid – die Erwartungen sind erfüllt

Die Alttoggenburger sind nicht zu stoppen. Mit fünf und mehr Punkten Vorsprung ist ihnen bei noch drei verbleibenden Runden der Wintermeistertitel kaum noch zu nehmen. Vorsicht vor dem Gegner am Samstag ist trotzdem angebracht. Die 1:2-Heimniederlage am 8. Mai war mit ein Grund, weshalb Bazenheid in der abgelaufenen Spielzeit auch im vierten Anlauf den Aufstieg nicht geschafft hat. Mitkonkurrent Calcio Kreuzlingen hat Arbon zu Gast. Nach der Form der letzten Wochen zu urteilen, liegen die Vorteile beim Heimteam.

Kirchberg – kann die Talfahrt gestoppt werden?

1:2 gegen Linth, 3:5 in Wattwil, 1:4 gegen Eschlikon. Der Kirchberger Motor ist arg ins Stottern geraten. Dies hängt auch damit zusammen, dass nur eines von vier Heimspielen zugunsten der Leber-Elf geendet hat. Die Wende zum Guten muss möglicherweise um eine Woche verschoben werden, denn Spitzenreiter Wängi hinterlässt einen starken Eindruck und peilt den siebten Sieg im achten Spiel an.

Bütschwil – gleich zwei Sorgenkinder

Wer Anhänger der 3.-Liga- Mannschaft sowie der 1.-Liga-Frauen ist, wird auf eine harte Probe gestellt. 14 Partien sind zusammen absolviert. Auf der Habenseite sind drei Unentschieden. Dem gegenüber stehen elf Niederlagen. Während die Männer auswärts gegen Linth den achten Versuch starten, endlich den ersten Dreier einzufahren, empfangen die Frauen die Mannschaft aus dem zürcherischen Altstetten. Mit sieben Punkten Rückstand zum rettenden Ufer sieht die Situation bei beiden aktuell ziemlich hoffnungslos aus.

Wattwil Bunt – Absturz ins Mittelfeld

Die zweite Saisonniederlage (gegen Wängi) war eine zu viel. Statt sich weiter nach vorne zu orientieren, muss die Licata-Elf ab sofort kleinere Brötchen backen. In Uznach geht's darum, nicht noch weiter nach hinten gereicht zu werden.

Neckertal-Degersheim – das macht Freude

Fünf Tore schiesst Neckertal-Degersheim im Durchschnitt pro Spiel. Wer Spektakel sehen möchte, besucht am Samstag im Necker die Affiche gegen Rickenbach. Der achte Saisonsieg ist fest eingeplant.

Ebnat-Kappel – die Bilanz könnte besser sein

Die Zwischenbilanz der Herren kann mit zehn Punkten nicht befriedigen. Ziel bis zur Winterpause muss sein, den Abstand nach hinten zu vergrössern, erster Gegner ist am Samstag Walenstadt. Gleiches gilt für die Frauen (2. Liga), die in Wil als krasser Aussenseiter gehandelt werden.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.