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BSG kassiert Nieder­lage gegen Frauenfeld

Handball Im Heimspiel gegen die zu favorisierenden Gäste aus Frauenfeld war den Spielern der BSG bewusst, dass es nicht einfach wird, die Punkte nicht abzugeben. Durch zwei Absenzen im Rückraum war klar, dass es eine schwierige und anstrengende Partie für die verbleibenden Spieler der BSG Vorderland wird. Nach dem freien Wochenende waren die Batterien wieder ge­laden und die Spieler heiss auf das Spiel gegen eine der besten Mannschaften in der 1. Liga. Die Rollen waren somit verteilt, was die Vorderländer jedoch nicht daran hindern sollte, die Partie so lange wie möglich ausgeglichen zu gestalten. Noch in der vergangenen Saison gelang den Vorderländern zu Hause ein Coup, und sie bezwangen die Frauenfelder. Auf die neue Saison hin rüsteten diese noch einmal auf und wurden somit noch stärker erwartet. Wäre das nicht schon genug, kam noch hinzu, dass zwei Führungsspieler der BSGler abwesend waren, was die gesamte Aufgabe nicht erleichterte. Der Start in die Partie verlief ganz nach dem Gusto der Appenzeller. In der Abwehr stimmte die Abstimmung mehrheitlich, und im Angriff nahmen sie sich vor, nicht zu hastig abzuschliessen und so nicht in Konter zu laufen, was ebenfalls gut funktionierte. Bis zur 20. Minute war man auf Tuchfühlung mit dem Gegner, zwar im Rückstand, jedoch konnte das Skore immer wieder verkürzt werden. Von da an zogen die Gäste langsam davon, was zur Pause mit einem Fünf-Tore-Rückstand für die Vorderländer endete. Die Leistung bis dahin war nicht etwa schlecht, ganz im Gegenteil, man verkaufte sich so gut, wie es nur ging. Und mit ein wenig mehr Glück sowie letzter Überzeugung in den Abschlüssen wäre ein engeres Resultat in der Partie durchaus denkbar gewesen.

In der Pause wurde bekräftigt, dass die Spielart mehr oder weniger stimmt und nur kleine Änderungen anstehen. Der Trainer motivierte die Spieler noch einmal und gab Tipps, um vielleicht noch einmal den Abstand zu verkürzen. Dies gelang jedoch in Durchgang zwei nicht mehr. Der Abstand wurde stetig grösser, und die Gäste fanden immer mehr den Weg, um zu freien Abschlüssen zu kommen. Zudem kassierten die BSGler auch mehr Zeitstrafen wie noch in der ersten Halbzeit. Dies führte dazu, dass vermehrt unvorbereitete Schüsse genommen wurden. In der Abwehr liess die Kraft und damit auch die Konzentration nach, und so stand es zum Schluss 31:21 für die Frauenfelder. (cn)

BSG Vorderland – SC Frauenfeld 21:31 (8:13) BSG Vorderland: B. Rothenberger, J. Kappenthuler und N. Fejzaj im Tor sowie C. Bernet (3), C. Naef (4), T. Koch (5), P. Schulz (1), S. Ammann, L. Rothenberger, H. Povataj (1), M. Küng (1), M. Mucha (1), D. Schwinn (2), und Roger Wild (3)

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