Brave Toggenburger Polizeihunde

Vor 100 Jahren 23. November: Wattwil.

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Vor 100 Jahren

23. November: Wattwil. Anfang dieses Jahres sind nach Steintal und vorderer Schönenberg Tragspritzen nebst entspechendem Schlauchmaterial disloziert worden; nun wünschen auch die Bewohner des mittleren Schönenbergs derartige Geräte zu Feuerlöschzwecken zu erhalten; auf den Antrag der Feuerwehrkommission wird der Kredit für die betreffende, zirka 400 Fr.

Kosten verursachende Anschaffung gewährt, umsomehr als die Interessenten ihren guten Willen für die Sache durch Leistung von zirka 25 Prozent der Kosten für fragliche Neuanschaffungen bekunden.

Vor 50 Jahren

25. November: Brave Toggenburger Polizeihunde. An der diesjährigen Schweizerischen Verbandsprüfung in Gossau SG waren auch Polizeihunde aus dem Toggenburg vertreten. Sehr erfolgreich und mit der Note «Vorzüglich» schlossen die Hunde von A. Schwizer in Bütschwil, P.

Schwizer in Oberuzwil, A. Berlinger in Wildhaus und H. Keller in St. Peterzell ab. Wir gratulieren sowie den Herren als auch den Hunden.

Hemberg. Die Beleuchtungskorporation Mistelegg und Umgebung hielt ihre letzte Hauptversammlung in der Alpenrose ab. Präsident G. Nef begrüsste alle.

Vor 20 Jahren

28. November. Brunnadern. Brunnadern soll für 2,3 Millionen ein neues Gemeindehaus erhalten.

Die Stimmbürger werden an einer ausserordentlichen Bürgerversammlung über einen 2,3-Millionen-Kredit für den Ausbau der Liegenschaft Schrepfer zu einem Gemeindehaus zu befinden haben. In seinem Gutachten zeigt sich der Gemeinderat überzeugt davon, dass mit dem vorliegenden Projekt ideale Arbeitsverhältnisse für die Gemeindeverwaltung geschaffen werden, das Entsorgungsproblem weitgehend und an zentraler Stelle befriedigend gelöst werden kann.

Vor 10 Jahren

27. November: Nesslau/Krummenau. Positives Signal für die Fusion. Gemeinden Nesslau und Krummenau sagen Ja für eine gemeinsam Zukunft. Noch ist die Fusion nicht definitiv beschlossen, aber die Grundsatzabstimmung von gestern Sonntag zeigt eines deutlich: Drei viertel aller Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollen die Zusammenlegung der beiden Gemeinden. Sie hätten das Ziel nicht ganz erreicht, meinte Reinhard Kobelt, Gemeindammann von Krummenau. Man hätte eigentlich gerne sechzig Prozent der Stimmbevölkerung an der Urne gehabt.

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