Blumen für die Dekorateurin

Fasnachtskomitee Bütschwil

Urs Scherrer
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Fasnachtskomitee-Präsident Christoph Ziegler bedankt sich bei Doris Gerig für 20 Jahre farbenfrohes Mit­gestalten im Deko-Team. (Bild: PD)

Fasnachtskomitee-Präsident Christoph Ziegler bedankt sich bei Doris Gerig für 20 Jahre farbenfrohes Mit­gestalten im Deko-Team. (Bild: PD)

Immer am letzten Samstag im April, Punkt 18 Uhr, trifft sich das Fasnachtskomitee Bütschwil zur ordentlichen Generalversammlung. Diesmal war man im Restaurant Hirschen in Bütschwil zu Gast und versammelte sich zur 48. Generalversammlung. Speziell begrüsste Fasnachtskomitee-Präsident Christoph Ziegler Obertilbi Wisi Ziegler und Ehrenkonfetti Edelbert Wehrli. In seinem Jahresbericht liess der Präsident das vergangene Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Hier fanden vor allem die erfolgreiche 47. Fasnacht unter dem Motto «Stadt-ma-land-erst», die vereinsinternen Ausflüge sowie zwei Geburten Erwähnung. Nun war es an Kassierin Marianne Brändle, die finanziellen Belange des vergangenen Geschäftsjahres zu erörtern. Die Rechnungsrevisoren gratulierten ihr mit einem Präsent zur tadellosen Buchführung, ihr wurde einstimmig Decharge erteilt.

20 Jahre lang originell dekoriert

Bereits 20 Jahre bereichert Doris Gerig die Bütschwiler Fasnacht mit ihren sehr originellen und farbenprächtigen Dekorationen. Unter tosendem Applaus durfte sie dafür von Präsident Ziegler Blumen in Empfang nehmen. Ohne die grosse Mithilfe der Bütschwiler Bevölkerung und der regionalen Vereine wäre es wohl kaum möglich, alljährlich über drei Tage die grosse Bütschwiler Fasnacht auf die Beine zu stellen. Deshalb wird an der Generalversammlung jeweils ein Teil des erwirtschafteten Erlöses wieder an die Region zurückgegeben. 2017 werden Voltige Lütisburg, die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Unteres Toggenburg sowie die Bibliothek Bütschwil mit namhaften Beiträgen an deren geplante Projekte unterstützt. Nach der Umfrage schloss Präsident Christoph Ziegler die 48. Generalversammlung. Nun setzte man sich mit den Ehrenbilbern zusammen und genoss einen feinen Znacht aus der «Hirschen»-Küche, bis dann zu später Stunde der Heimweg unter die Füsse genommen wurde.

Urs Scherrer

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