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BLASMUSIK: Einstimmige Wahl in den Blasmusiker-Vorstand

An der Delegiertenversammlung des St. Galler Blasmusikverbandes erhielt Werner Lusti, Ennetbühl, das Vertrauen aller Delegierten. Sein Vorgänger Alex Bürge aus Mühlrüti wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Peter Jenni
Werner Lusti in der schmucken Uniform seines Stammvereins, der Musikgesellschaft Ennetbühl. (Bild: PD)

Werner Lusti in der schmucken Uniform seines Stammvereins, der Musikgesellschaft Ennetbühl. (Bild: PD)

Bereits an der Delegiertenversammlung (DV) des Kreises Toggenburg vom 8. September in Bütschwil wählten die Delegierten aller 16 Musikvereine den 50-jährigen Werner Lusti von der Musikgesellschaft (MG) Ennetbühl zum neuen Präsidenten. Damit wurde er automatisch Kandidat für die Nachfolge seines Vorgängers Alex Bürge in den Vorstand des St. Galler Blasmusikverbandes (SGBV). An dessen DV vom Samstag in Benken haben dem Obertoggenburger, dem die Blasmusik sehr am Herzen liegt, sämtliche Delegierten aller 120 Musikvereine des SGBV das Vertrauen ausgesprochen und ihn ehrenvoll in den Vorstand gewählt. Dazu hat Werner Lusti dem «Toggenburger Tagblatt» ein Interview gewährt.

Werner Lusti, wie ist es dazu gekommen, dass Sie als Kreispräsident kandidierten? Haben Sie sich dafür speziell interessiert?

Nein, überhaupt nicht. Nach einer Umfrage unter den Vereinen, die Alex Bürge durchgeführt hat, ist er von sich aus mit dem Anliegen an mich gelangt. Erst danach setzte ich mich damit auseinander. Dann habe ich mich mit dem Kantonalvorstand kurzgeschlossen und an einer Sitzung teilgenommen. Damit war mein Interesse endgültig geweckt. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für die Kandidatur entschieden.

Haben Sie seit der Kreis-DV weitere Kontakte zu den Vereinen und zum Kantonalvorstand geknüpft, oder haben Sie das Resultat der Wahl abgewartet?

Zuerst musste ich gewählt werden, vorher entwickelte ich keine diesbezüglichen Aktivitäten. Kontakte mit den Vereinen habe ich seit längerer Zeit an deren Unterhaltungsabenden gepflegt, die ich im ganzen Tal besucht habe. Dies nicht zuletzt im Hinblick auf die beiden Kreismusiktage von 2011 und 2016, die wir in Ennetbühl erfolgreich durchgeführt haben, wobei ich dem OK jeweils als Präsident vorstand.

Alex Bürge war zwölf Jahre Ressortverantwortlicher des Veteranenwesens. Würde Ihnen diese Aufgabe ebenfalls zusagen?

Ich kann mir gut vorstellen, diese dankbare, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Mir ist bewusst, dass es sich dabei mit den neun Kreisen um ein zeitintensives Ressort handelt.

Wie haben Sie die heutige Delegiertenversammlung erlebt, können Sie bitte ein Fazit darüber ziehen?

Für das grosse Vertrauen, das mir sowohl an der Kreis DV als auch an der Kantonal DV entgegengebracht wurde, bedanke ich mich bei allen Beteiligten herzlich. Auf die neue Herausforderung und die anspruchsvolle Mitarbeit im Kantonalvorstand freue ich mich sehr.

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