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BLASMUSIK: Durch die musikalische Wunderwelt

Wieder einmal Höchstleistungen boten die Musikanten und Musikantinnen der Musikgesellschaft Nesslau-Neu St. Johann am Samstag. Das Programm stand unter dem Titel «Faces & Stories».
Stefan Füeg
Konzentriert und taktgenau erfreuen die Musikanten der Musikgesellschaft Nesslau-Neu St. Johann ihr Publikum. (Bild: Stefan Füeg)

Konzentriert und taktgenau erfreuen die Musikanten der Musikgesellschaft Nesslau-Neu St. Johann ihr Publikum. (Bild: Stefan Füeg)

Stefan Füeg

redaktion@toggenburgmedien.ch

Immer wieder überlegen sich die Zuständigen der verschiedenen Blasmusiken im Tal und darüber hinaus, was denn an der jährlichen Unterhaltung angeboten werden solle. In Nesslau kam man auf eine Besonderheit, respektive auf eine logische Antwort. Unter dem Titel «Faces & Stories» wurden die Gesichter der einzelnen Protagonisten auf der Bühne vorgestellt, dazu selbstverständlich die dazu gehörenden Geschichten. So konnten die zahlreich aufmarschierten Besucher und Besucherinnen im Büelensaal viel Wissenswerte erfahren.

Das musikalische Programm als solches, gleichzeitig auch das Abschiedskonzert der langjährigen Dirigentin Anita Grob, beinhaltete viel. Von alt bis jung konnten sich doch alle darüber begeistern. Mit einem Marsch wurde begonnen, «Unter dem Doppeladler» vermochte bereits richtig Stimmung zu verbreiten. Nicht fehlen durfte aber auch die Filmmusik, sei dies nun das «Drachenzähmen» oder aber auch die Biene Maja. Bei diesem letzteren Stück traten auch die Jungmusikanten auf der Bühne, dies gemeinsam mit dem gesamten Korps, auf. Was wiederum Mathias Diener, Präsident der Musikgesellschaft zum Satz verleitete: «Wir sind froh um alle Jungen, aber jetzt wird der Platz auf der Bühne langsam eng, wir müssen wohl bald anbauen lassen». Nicht fehlen durfte natürlich auch in Nesslau die deutsche Überfliegerin Helene Fischer, also natürlich nicht sie selber, sondern ihre bekanntesten Titel. Gelungen vorgetragen, wie auch die anderen ausgewählten Musikstücke. Den Abschluss des die Zuhörenden begeisternden Konzertes bestritt die Gruppe Queen, respektive ihr «The Show must go on», also muss die Show weitergehen.

Und das ging sie auch, denn im zweiten Teil des Anlasses stand der Fernsehstar, der «Movie Star», auf der Bühne. Dies im Einakter von Claudia Gysel. Auch dies zur Ergötzung des Publikums.

Auf einen einfachen Nenner gebracht: Ein wohl gelungener Abend, sei es nun musikalisch, theatermässig oder auch gesellschaftlich.

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