Bildung und Vollgas auf der Kartbahn

Alder + Eisenhut AG

Roman Bollhalder
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Nach kurzem Training und der Ausstaffierung wurden die Lernenden auf die Kartbahn losgelassen. (Bild: PD)

Nach kurzem Training und der Ausstaffierung wurden die Lernenden auf die Kartbahn losgelassen. (Bild: PD)

Am Mittwoch, 1. Februar, gingen die Lernenden der Firma Alder + Eisenhut AG auf den jährlichen Lehrlingsausflug. Die 13 Lernenden in den Berufen Metallbauer, Konstrukteur, Produktionsmechaniker, Schreiner, Logistiker, Industrielackierer und KV und die beiden Begleitpersonen begaben sich morgens um 8 Uhr auf die Reise. Mit einem Kleinbus fuhren wir in Richtung der österreichischen Grenze mit dem Ziel Dornbirn. Die erste Station unseres Ausflugs war das Rolls-Royce- Museum.

Obwohl die Vorfreude auf das Rolls-Royce-Museum nicht bei allen gleich hoch gewesen ist, waren am Schluss des Museumsbesuchs alle begeistert von der Autobaukunst des englischen Automobilherstellers. Von Franz Vonier, dem Inhaber des Museums, wurden wir durch das eindrückliche Museum geführt. Über 100 Oldtimer von unschätzbarem Wert standen zur Schau, und zu fast jedem einzelnen Wagen konnte Franz Vonier uns eine Geschichte erzählen. Im Museum sind Autos von diversen Persönlichkeiten ausgestellt, unter anderem der Wagen des spanischen Diktators Francisco Franco, das Auto der Queen Mum oder das Gefährt des Henry Royce höchstpersönlich.

Von Dornbirn ging es weiter Richtung Feldkirch zum Mittagessen. In der Schlosswirtschaft Schattenburg, die für ihre grossen Schnitzel bekannt ist, genossen wir die Mahlzeit in mittelalterlichem Ambiente. Vom Mittagessen gestärkt, setzten wir unsere Reise fort und besuchten die Kartbahn in Feldkirch. Nach einem kurzen Training und dem Qualifying wurde der schnellste Lehrling auf der Kartbahn in einem 20-Minuten-Rennen ausgemacht. Der Schreinerlehrling Florian Eberle zeigte allen anderen Lernenden den Meister und gewann das Rennen souverän vor Stefan Horvat und Tim Scherrer.

Mit dem Gokartrennen setzten wir dann auch den Schlusspunkt unseres Ausflugs und begaben uns nach einem ­unvergesslichen Tag auf die Heimreise.

Roman Bollhalder

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