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Das Appenzellerland und seine Badis

Acht Badis laden im Appenzellerland zu einem «Schwumm» im kühlen Nass ein. Die «Appenzeller Zeitung» wollte von den Gästen wissen, was sie an den Freibädern schätzen. Die Stimmen aus Rehetobel, Walzenhausen, Heiden, Teufen, Appenzell, Gais, Waldstatt und Herisau.
Martin Schneider
Rehetobel  Maja Wirkus und Eric Pries, wohnhaft in Warschau, sind derzeit in den Ferien im Appenzellerland. «Wir geniessen das schöne Wetter und die heissen Temperaturen hier in der Badi. Bereits den zweiten Tag in Folge sind wir hier.» (Bild: Martin Schneider)

Rehetobel  Maja Wirkus und Eric Pries, wohnhaft in Warschau, sind derzeit in den Ferien im Appenzellerland. «Wir geniessen das schöne Wetter und die heissen Temperaturen hier in der Badi. Bereits den zweiten Tag in Folge sind wir hier.» (Bild: Martin Schneider)

Walzenhausen  Eugen Rohner fährt jeweils zusammen mit seiner Frau von Goldach hinauf nach Walzenhausen, und das seit 52 Jahren. «Es ist hier einfach ruhiger als am See. Früher kannten wir die Bademeisterin, wohl auch ein Grund für unsere häufigen Besuche.» (Bild: Martin Schneider)

Walzenhausen  Eugen Rohner fährt jeweils zusammen mit seiner Frau von Goldach hinauf nach Walzenhausen, und das seit 52 Jahren. «Es ist hier einfach ruhiger als am See. Früher kannten wir die Bademeisterin, wohl auch ein Grund für unsere häufigen Besuche.» (Bild: Martin Schneider)

Heiden  Der Heidler Peter Müller bezeichnet sich als Stammgast in der Badi. «Ich kann hier problemlos zu Fuss hinlaufen oder mit dem Velo hierher fahren. Mir gefällt es, dass die Badi mitten im Dorf und damit zentral gelegen ist.» (Bild: Martin Schneider)

Heiden  Der Heidler Peter Müller bezeichnet sich als Stammgast in der Badi. «Ich kann hier problemlos zu Fuss hinlaufen oder mit dem Velo hierher fahren. Mir gefällt es, dass die Badi mitten im Dorf und damit zentral gelegen ist.» (Bild: Martin Schneider)

Teufen  Susanne Meier ist häufig mit ihren Kindern Lisa und Luca im Freibad von Teufen anzutreffen. «Es ist einfach eine schöne Badi, und die Nähe zu unserem Wohnort passt super. Die Kinder haben Freude an den lässigen Rutschbahnen.» (Bild: Martin Schneider)

Teufen  Susanne Meier ist häufig mit ihren Kindern Lisa und Luca im Freibad von Teufen anzutreffen. «Es ist einfach eine schöne Badi, und die Nähe zu unserem Wohnort passt super. Die Kinder haben Freude an den lässigen Rutschbahnen.» (Bild: Martin Schneider)

Appenzell  Die Brüder Noah und Morice Keller aus Meistersrüte zieht es zum Planschen ins Freibad Appenzell. «Viele Freunde von uns sind jeweils hier, mit denen wir spielen können. In der Badi gibt es einen Spielplatz und ein cooles Sprungbrett.» (Bild: Martin Schneider)

Appenzell  Die Brüder Noah und Morice Keller aus Meistersrüte zieht es zum Planschen ins Freibad Appenzell. «Viele Freunde von uns sind jeweils hier, mit denen wir spielen können. In der Badi gibt es einen Spielplatz und ein cooles Sprungbrett.» (Bild: Martin Schneider)

Gais  Chosro Chezri wohnt in Gais und besucht die Badi zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn zum ersten Mal. «Wir wollten einfach in eine Badi gehen, die in der Nähe von unserem Wohnort ist. Zudem sind die Preise hier angemessen.» (Bild: Martin Schneider)

Gais  Chosro Chezri wohnt in Gais und besucht die Badi zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn zum ersten Mal. «Wir wollten einfach in eine Badi gehen, die in der Nähe von unserem Wohnort ist. Zudem sind die Preise hier angemessen.» (Bild: Martin Schneider)

Waldstatt  Das Kollegentrio Erich Sutter, Pascal Knöpfel und Fabio Diesterbeck aus Urnäsch ist jeweils in Waldstatt anzutreffen. «Wir kamen bereits als Kinder hierher. Zuerst mit unseren Müttern, später mit dem Velo und dem Töffli und nun mit dem Auto.» (Bild: Martin Schneider)

Waldstatt  Das Kollegentrio Erich Sutter, Pascal Knöpfel und Fabio Diesterbeck aus Urnäsch ist jeweils in Waldstatt anzutreffen. «Wir kamen bereits als Kinder hierher. Zuerst mit unseren Müttern, später mit dem Velo und dem Töffli und nun mit dem Auto.» (Bild: Martin Schneider)

Herisau  Er ist zum ersten Mal im Sonnenberg anzutreffen und bereits jetzt steht für Günther Grimm aus Herisau fest, dass es nicht das letzte Mal war. «Die Stimmung ist entspannt und gemütlich. Es ist nicht zu überfüllt und damit auch nicht zu laut.» (Bild: Miranda Diggelmann)

Herisau  Er ist zum ersten Mal im Sonnenberg anzutreffen und bereits jetzt steht für Günther Grimm aus Herisau fest, dass es nicht das letzte Mal war. «Die Stimmung ist entspannt und gemütlich. Es ist nicht zu überfüllt und damit auch nicht zu laut.» (Bild: Miranda Diggelmann)

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