Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Bewegen wie eine Meerjungfrau

Über 200 Herisauer Schülerinnen und Schüler haben sich für die von der IG Sport organisierten Herisauer Sporttage angemeldet. Gestern fand der Wassersport-Tag statt. Angeboten wurden Tauchen, Schwimmen, Flossenschwimmen und Wasserspringen.
Markus Fässler
Der Tauchgang im Hallenbad des Sportzentrums gehört zum Höhepunkt des Wassersport-Tages. (Bild: Monika Kunz)

Der Tauchgang im Hallenbad des Sportzentrums gehört zum Höhepunkt des Wassersport-Tages. (Bild: Monika Kunz)

HERISAU. Das Hallenbad des Sportzentrums Herisau war gestern fest in Kinderhand. Im Rahmen der 4. Herisauer Sporttage stand der Wassersport-Tag auf dem Programm. Seit Beginn ist dieser Tag einer der beliebtesten. Das verwundert bei den angebotenen Sportarten auch nicht: Tauchen, Schwimmen, Flossenschwimmen und Turmspringen. «Wir haben heute 32 Kinder hier», sagt Leiterin Gaby Steiger. Diese werden in vier Gruppen aufgeteilt und rotieren jede Stunde, so dass jede und jeder vom gesamten Erlebnispaket profitieren kann.

Handzeichen üben

Derweil befindet sich die Gruppe der Ältesten dabei, im Warmwasserbecken die ersten Erfahrungen beim Tauchen zu sammeln. Nach einem zehnminütigen Theorieblock, in dem die Handzeichen für das Unterwasserabenteuer gelernt und der Druckausgleich geübt werden, heisst das Ziel grosses Becken. Dort ist vorgesehen, dass die Kinder 30 Minuten unter Wasser bleiben, natürlich professionell ausgerüstet und begleitet von erfahrenen Tauchlehrern. «Viele tauchen aber immer wieder auf, um miteinander zu schwatzen», sagt Tauch-Leitern Monika Kunz von Sunshine Divers und lacht.

Mehr Tempo beim Schwimmen

Ein neuer Punkt im Programm ist andernorts im Hallenbad zu beobachten. Dort führen Martin Tobler und René Trost vom Apnoe-Team Freediving Ostschweiz die Schülerinnen und Schüler in das Flossenschwimmen ein. Dabei werden wohl auch die normalen Flossen ausprobiert. Vielmehr ist die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden aber auf die weitgehend unbekannten Monoflossen gerichtet. Bei denen sind die Füsse zusammen. Das wiederum bietet eine grössere Fläche und somit mehr Tempo beim Schwimmen. «Das kommt natürlich gut an. Und die Mädchen sagen, dass sie sich damit wie Meerjungfrauen bewegen können», so Martin Tobler.

Wasserstern

Fröhlich geht es beim normalen Schwimmen zu und her. Soeben haben die Kinder einen Wasserstern präsentiert, als Leiter Silvio Kopf vom Schwimmclub Herisau von einem Jungen gebeten wird, ihn durch die Luft zu katapultieren. Die Freude darüber ist so gross, dass die anderen Kinder diesen Spass ebenfalls geniessen wollen. Nach zwei Durchgängen ist aber Schluss, und der Programmteil geht wie geplant weiter.

Einen Salto als Erfolg

Ein bisschen Mut braucht es beim Turmspringen. Geduldig übt Leiter Thomas Bachmann von Wassersport Arbon-WiSo mit den Kindern einen Sprung nach dem anderen. Am Schluss haben sie alle einen besonderen Erfolg zu vermelden – einen Salto vom 1-Meter-Brett.

www.igsh.ch

Bis zum Salto ist es nicht mehr weit. (Bilder: mf)

Bis zum Salto ist es nicht mehr weit. (Bilder: mf)

Dank der Monoflossen ein neues Schwimmgefühl erleben.

Dank der Monoflossen ein neues Schwimmgefühl erleben.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.