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Beste Podestchancen

Skiclub Ebnat-Kappel
Hans Gujer
Anouk Fässler fährt die Tagesbestzeit Mädchen. Im Hintergrund die öffentliche Skihütte Stangen des Skiclubs. (Bild: PD)

Anouk Fässler fährt die Tagesbestzeit Mädchen. Im Hintergrund die öffentliche Skihütte Stangen des Skiclubs. (Bild: PD)

Nach dem letztjährigen Schneemangel konnte der Skiclub Ebnat-Kappel (SCEK) dieses Jahr wieder das Schülerskirennen am Tanzboden durchführen. Teilnehmen konnten alle Kinder, welche in Ebnat-Kappel die Schule oder den Kindergarten besuchen. Ski und Snowboard-Spass für Nicht-Rennfahrer wäre wohl der bessere Ausdruck für das Schülerskirennen vom Samstag. Nehmen doch regelmässig auch Snowboarder und Boarderinnen teil. Ein erklärtes Ziel des SCEK ist es, einen Anlass zu organisieren, an dem keine Rennerfahrung nötig ist. Es soll ein Wettkampf unter Gleichgesinnten sein, an dem sich jeder traut mitzumachen. Rund 50 Kinder und Jugendliche konnten sich im Riesenslalom in 14 Alters-Kategorien messen. Diese Einteilung bot grosse Podest-Chancen für fast jeden Teilnehmer. Jedes Kind erhielt ein Diplom, welches nicht nur die Kleinsten voller Stolz um die Wette strahlen liess. Ebenso wurden 32 Medaillen verteilt und zum Schluss durfte ein Wienerli mit Bürli nicht fehlen.

Bequem per Skibus oder mit dem Privatauto via apere Strasse erreichte man den Skiliftparkplatz am Samstag mühelos. Der kleine Hilfslift verminderte den Stockeinsatz, bis man am Familienskilift Tanzboden stand. Auch wenn im Dorf wenig Schnee lag, fanden wir optimal präparierte Pisten vor. Die gute Infrastruktur der Skihütte Stangen erlaubte es, nicht nur die Startnummernausgabe, sondern auch das Rangverlesen dort durchzuführen. Das renovierte Clubhaus bot als öffentliche Gaststube auch genügend Platz für die Eltern und Fans der Teilnehmer. Das Rennen wurde in nur einem Lauf ausgetragen, welcher aber allen Läufern gerecht werden sollte. Bei 11 verschiedenen Jahrgängen und 2 Haupt-Kategorien Ski/Board war das gar nicht so einfach. Für die kleinsten Sportler war der Lauf sicher eher lang. Ein gleichmässiger Torabstand vereinfachte die Aufgabe und trug zu einem rhythmischen Lauf bei. Wer einmal ein Tor verpasste, musste sich lediglich eine Zeitstrafe von zehn Sekunden in zur Laufzeit addieren lassen. Die Teilnahme war für die Kinder dank langjährigen Sponsoren schon immer kostenlos.

Hans Gujer

Rangliste: www.scek.ch

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