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Bessere Förderung in der Regelklasse

Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihren Begabungen, Neigungen und Leistungsmöglichkeiten gefördert. Dem Auftrag, allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden, kommt die Schule mit Unterrichtsdifferenzierung in einzelnen Fächern und mit individualisierenden Arbeitsformen nach.

Etliche Forschungsarbeiten aus den vergangenen Jahren weisen darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf mittels Integrierter schulischer Förderung (ISF) in der Regelklasse besser gefördert werden können als in Kleinklassen. Im Weiteren zeigen die Ergebnisse aus der Forschung, dass nicht nur die Lernfortschritte dieser Kinder in der Regelklasse beachtlich sind, sondern auch diejenigen der übrigen Kinder. Diese positiven Ergebnisse sind allerdings geknüpft an eine Unterrichtsgestaltung, die die unterschiedlichen Lern- und Entwicklungsbedürfnisse der Kinder berücksichtigt, und an zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen für sonderpädagogische Massnahmen zur Unterstützung der Schulen.

Die Schulen legen die sonderpädagogischen Massnahmen im Rahmen der lokalen Qualitätsentwicklung in einem Förderkonzept fest. Das Konzept richtet sich nach den kantonalen Leitideen, Vor­gaben und Zielen. Es beschreibt darüber hinaus die spezifischen lokalen Bedingungen. (pd)

Quelle: «Sonderpädagogik­konzept für die Regelschule» des Kantons St. Gallen

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