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Berge im Spiegel fotografiert

WATTWIL. Unzählige Stunden hat Simon Walther in den Bergen verbracht, vor allem in seiner Heimat, dem Alpstein, und im Engadin.
Sabine Schmid

Wattwil. Unzählige Stunden hat Simon Walther in den Bergen verbracht, vor allem in seiner Heimat, dem Alpstein, und im Engadin. Teilweise hat er für seine Fotografien lange gewartet, bis das Licht gestimmt hat, bis sich die Welt der Berge perfekt in einem See, einem Tümpel, im Eis oder in einem mitgebrachten Gegenstand gespiegelt hat. «So stehen die Berge plötzlich kopfüber», sagt Simon Walther. «Bergüber» nannte er ein Buchprojekt, an welchem der passionierte Fotograf seit einigen Monaten arbeitet.

Fotografisch liegt das Hauptgewicht auf grossformatigen Panoramaaufnahmen mit einer extrem hohen Auflösung. Im Buch ist aber noch mehr zu finden: Kurze Texte umspielen und reflektieren Simon Walthers Bildwelt und erschliessen dem Leser neue Dimensionen. Es solle ein sinnenfreudiges Buch werden, erklärt er, ein Buch der Schaulust, das den Leser über die Berg-Spiegelungen hinaus weiterführt in die Reflexion.

Noch steckt Simon Walther mitten in der Arbeit, stellt Bilder und Texte zusammen und schafft ein Layout aus. Wann das Buch erscheinen wird, ist daher noch nicht bekannt.

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