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Bekanntheitsspritze

Wie Hermann Ostendarp bemerkte, hat Mozart sein ursprüngliches Lodron-Konzert (für drei Pianos) später wieder für nur zwei Solo-Pianos umgeschrieben. Der Part für das dritte Klavier war, dem damaligen Niveau der zweiten Tochter der Gräfin entsprechend, eher einfach gehalten gewesen. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmitt hat dann dem Konzert zusätzliche Bekanntheit verschafft: durch seine Beteiligung an einer Aufnahme aus dem Jahr 1981 zusammen mit zwei namhaften Pianisten, wobei der Bundeskanzler den Part des dritten Klaviers übernahm. Die in Wattwil gespielte spätere Umarbeitung des Komponisten machte aus der Auftragsarbeit wieder ein vollwertiges und damit entsprechend anspruchsvolles Mozart-Konzert. (pek)

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