Beispielhaft

Beim Empfang in der Schweizer Botschaft verglich der Ausserrhoder Ständerat und Stiftungsrat Hans Altherr in seiner Rede die Grössenverhältnisse von China und dem Appenzellerland: Auf einen Appenzeller kämen 20 000 Chinesen, und die beiden Appenzell fänden allein im Stadtgebiet von Peking 33mal

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Beim Empfang in der Schweizer Botschaft verglich der Ausserrhoder Ständerat und Stiftungsrat Hans Altherr in seiner Rede die Grössenverhältnisse von China und dem Appenzellerland: Auf einen Appenzeller kämen 20 000 Chinesen, und die beiden Appenzell fänden allein im Stadtgebiet von Peking 33mal Platz. Weiter bemerkte er, im Bereich der Kultur relativierten sich die Unterschiede.

«Vielhundertjährige Traditionen können sich mit Respekt begegnen, sich austauschen, sich vielleicht sogar gegenseitig befruchten oder ein Stück des Entwicklungsweges miteinander gehen. Sicher ist, dass derartige Vergleiche immer anregen, dass sie das Staunen und die Neugier fördern und dass sie damit der eigenen Weiterentwicklung dienen.» Die Ausstellungen der Ernst Hohl Kulturstiftung Appenzell in China seien dafür beispielhaft. (pk)

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