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Beim grössten See in Tirol

Das Ferienteam der ökumenischen Seniorengruppe Kirchberg/Bazenheid organisierte vom 11. bis 17. September wieder schöne Ferientage für die Seniorinnen und Senioren aus der ganzen Gemeinde Kirchberg.
Käthy Reimer
Die Seniorinnen und Senioren wurden in ihren Ferien vom schönen Wetter verwöhnt. (Bild: PD)

Die Seniorinnen und Senioren wurden in ihren Ferien vom schönen Wetter verwöhnt. (Bild: PD)

Das Ferienteam der ökumenischen Seniorengruppe Kirchberg/Bazenheid organisierte vom 11. bis 17. September wieder schöne Ferientage für die Seniorinnen und Senioren aus der ganzen Gemeinde Kirchberg.

Pertisau am Achensee war das Ziel. Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, einen tiefblauen See, die Karwendel-Bergbahn und vieles mehr bietet dieser bekannte Ferienort. Auch das ausgesuchte Hotel bot einige Annehmlichkeiten wie ein Sauna, ein Hallen- und Freibad, eine Liegewiese und grosszügige Aufenthaltsräume. Hier trafen sich die Senioren am Abend zum Spielen und Jassen, zu einem Schlummertrunk und zum Gedankenaustausch. Pfarrer Jeremias Treu und seine Frau Sigrid besuchten die Gruppe gleich am ersten Tag und brachten auch Grüsse von Pfarrer Albin Rutz mit. Mit der ökumenischen Andacht am Montagmorgen begann eine vom Wetter geradezu verwöhnte, wunderschöne Ferienwoche. Die von den Organisatorinnen vorgeschlagenen Wanderungen konnten wie geplant durchgeführt werden. Es wurde Wert darauf gelegt, dass die verschiedenen Gruppen, die geübten Wanderer, die Spaziergänger und die, die dem Bus oder dem Schiff den Vorzug gaben, sich zum gemeinsamen Mittagessen wieder trafen. Das wurde von den Teilnehmenden auch sehr geschätzt. Nebst den Wandertagen waren auch eine Schifffahrt auf dem Achensee, eine Ausfahrt mit dem Bus ins Zillertal und die Fahrt mit der Gondelbahn ins Karwendel-Gebirge vorgesehen. Für den letzten Tag wurde der Besuch des Tiroler Steinöl-Museums empfohlen. Es war eine interessante Demonstration, wie das Schieferöl, das zu Heilzwecken dient, gewonnen wird. Der Nachmittag war für den angekündigten Tiroler Alpabzug reserviert. Gespannt warteten die Schweizer Gäste auf das, was kommt. Am Abend hörte man dann doch Stimmen, die meinten: «Also bei uns im Toggenburg oder im Appenzell ist so eine Alpabfahrt doch viel schöner.» Kein Vergleich. Trotzdem, es war ein schöner Abschluss der Ferienwoche. Das Wetter wollte nun auch nicht mehr so recht mitspielen. Es wurde kühl. Ganz gerne packte man seine Sachen und freute sich auf die Heimreise am Samstag.

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