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Bedenken wegen Kreuzung

ReuteDie Lesegesellschaft Schachen-Reute zweifelt, ob mit den geplanten Änderungen bei der Kreuzung im Schachen die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. Die gute Rechnung 2016 hingegen erfreut. Gemeinderat Manfred Laim stand an einem kürzlich abgehaltenen Höck der Lesegesellschaft Red und Antwort. Er gab Auskunft zu den begründeten, nachvollziehbaren Abweichungen. Die Versammlung ist der Meinung, dass das Referendum nicht ergriffen werden muss.

Marlene Oggier, die scheidende Vizepräsidentin des Gemeinderates, stellte die Ergebnisse zur Vernehmlassung des ÖV-Konzepts des Kantons vor. Die Vorschläge bis ins Jahr 2021 seien für Reute erfreulich, schreibt die Lesegesellschaft. Im Weiteren wurden die geplanten Änderungen im Bereich der Kreuzung Schachen diskutiert. Es bestehen einige Zweifel, ob eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fussgänger, insbesondere der Schüler, und eine Verkehrsberuhigung erzielt werden kann. Zumal es scheine, dass nach der Anpassungen der Linienführung das Einbiegen von der Rohnen- in die Schwendistrasse vor allem für Landwirtschaftsfahrzeuge ohne Inanspruchnahme der Gegenfahrbahnen nicht mehr möglich zu sein scheine. (pd)

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