Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

BAZENHEID: Wenn die Stimmung überkocht

Alle drei Jahre verwandelt sich die Ifang-Halle in einen Fasnachtstempel. Am Wochenende luden die Guugewörger unter dem Motto «wär no nötig» zur «No Limit Party 2018». Gekommen sind ganz viele.
Beat Lanzendorfer
Acht Guggenmusigen brachten am Samstagabend die Stimmung zum Kochen. Dahinter das sensationelle Bühnenbild, das von Vanessa Lewis stammt. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Acht Guggenmusigen brachten am Samstagabend die Stimmung zum Kochen. Dahinter das sensationelle Bühnenbild, das von Vanessa Lewis stammt. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Janine Mösli (links) und Guugewörger-Präsidentin Ivana Lewis.

Janine Mösli (links) und Guugewörger-Präsidentin Ivana Lewis.

Wann genau die erste «No Limit Party» über die Bühne gegangen ist, liess sich am Samstag nicht genau eruieren. OK-Präsident Silvan Holenstein sprach vom siebten oder achten Mal. Addiert man mit drei, dürfte die Premiere auf das Ende der 90er-Jahre zurückgehen. Alt-Guuger Armin «Mimi» Rütsche wusste noch etwas mehr: «Anfangs waren wir noch im Eichbüel. Erst nach der Eröffnung der Ifang-Halle im Jahr 1994 sind wir dann hierher umgezogen. Wie lange es die Party, an der keine Limiten gesetzt werden, effektiv schon gibt, ist im Grunde genommen egal. Wenn sie dann jeweils losgeht, zählt sie immer wieder aufs Neue zu den Höhepunkten im 35-jährigen Dasein der Guugewörger.

Spass beim Nachbarn: Die Jungs des FC Kirchberg mit Clubhauswirtin Susi Stahl.

Spass beim Nachbarn: Die Jungs des FC Kirchberg mit Clubhauswirtin Susi Stahl.

Vorausgegangen ist eine monatelange Vorbereitung und ein Bühnen- und Hallenaufbau, der um einiges mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Party selber. «Der Aufwand hat sich aber gelohnt. Wenn ich sehe, wie viele Menschen heute trotz Ferienbeginn in der Halle sind, macht mich das glücklich. Das ist die Belohnung für die riesige Vorarbeit, die das OK und ganz viele Helfer geleistet haben», zeigte sich Silvan Holenstein zufrieden. Die 24-stündige Party war zweigeteilt: Am Samstagabend ab 19 Uhr war die Halle den Erwachsenen vorbehalten, am zweiten Tag durfte sich dann der Nachwuchs darin tummeln. Neun Guggen am Samstag sowie zehn am Sonntag brachten die Stimmung zum Sieden.

Trendfrisuren: Elisabeth Felix (links) und Esther Zehnder.

Trendfrisuren: Elisabeth Felix (links) und Esther Zehnder.

Vom Spuk ist einen Tag später bereits nichts mehr zu sehen. Nach den letzten Klängen begannen die Abbauarbeiten. Partymachen ist Knochenarbeit – zumindest für jene, die es organisieren.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.