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BAZENHEID: Bazenheid baut sicheren Bereich für Fussgänger

Für rund 500'000 Franken wird entlang der Mühlaustrasse ein Trottoir gebaut. Es schliesst eine bestehende Lücke von 365 Metern.
Die Mühlaustrasse in Bazenheid wird für Fussgänger sicherer. Entlang des nördlichen Strassenrandes entsteht ein Trottoir. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die Mühlaustrasse in Bazenheid wird für Fussgänger sicherer. Entlang des nördlichen Strassenrandes entsteht ein Trottoir. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Zwischen dem Industrieweg und der Thurstrasse in Bazenheid fehlt seit langem auf einer Länge von rund 365 Metern die Verbindung entlang der Mühlaustrasse für Fussgänger. Auf der Brücke über die Umfahrungsstrasse ist bereits im Rahmen des Neubaus der Ortsumfahrung das Trottoir mit einer Breite von rund zwei Metern erstellt worden. Im «Gmeindsblatt» von heute schreibt der Kirchberger Gemeinderat, dass er nach erfolgter Projektierung das Projekt inklusive Kostenvoranschlag genehmigt habe und es dem Planverfahren nach Strassengesetz unterstellt werde.

Neues Trottoir schliesst die Lücke für Fussgänger

Eines der Ziele des Agglomerationsprogramms 2. Generation der Regio Wil sei die Schliessung bestehender, sicherer Fussgängergehwege entlang von viel befahrenen Strassen und damit auch zwischen der Thur als Naherholungsgebiet und dem Dorf Bazenheid, heisst es weiter. Das neue Trottoir werde deshalb entlang des nördlichen Fahrbahnrandes geführt und schliesse so die Lücke. Das Trottoir werde mit einem Randabschluss gegenüber der Fahrbahn abgesetzt, wodurch ein sicherer Bereich für die Fussgänger entstehe. Die Gesamtkosten betragen gemäss Kostenvoranschlag rund 500000 Franken. Diese Kosten werden gemäss Gemeinderat durch Bund und Kanton mit 70 Prozent, das sind 350'000 Franken, subventioniert. Die politische Gemeinde Kirchberg übernimmt den Restbetrag von 150'000 Franken. Der Gemeinderat schreibt, dass die entsprechenden Kosten im Budget 2018 eingestellt worden seien.

Das Agglomerationsprojekt sei während 30 Tagen, von Montag, 29. Januar, bis Dienstag, 27. Februar, im Gemeindehaus Kirchberg, im zweiten Stock im Besprechungszimmer Nummer 5, öffentlich aufgelegt. (gem/lim)

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