Bataillon übt in der Säntisregion

In den kommenden drei Wochen trainieren Soldaten im Appenzellerland. Einer der Höhepunkte ist ein Einsatz am Ski Weltcup in St. Moritz am Wochenende.

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Soldaten an der Fahnenzeremonie in Herisau. (Bild: PD)

Soldaten an der Fahnenzeremonie in Herisau. (Bild: PD)

Das Infanteriebataillon 61 leistet in den kommenden drei Wochen seinen Dienst in der Region Appenzellerland – Säntis. Die Höhepunkte des diesjährigen Fortbildungsdienstes sind gemäss Medienmitteilung Ausbildungen und Übungen im scharfen Schuss sowie der Einsatz am Ski Weltcup in St. Moritz. Anfang der Woche fand in Herisau die Fahnenzeremonie statt.

Nachdem im vergangenen Jahr die Ausbildung im KIUG (Kampf im überbauten Gelände) in den Simulationsanlagen des Gefechtsausbildungszentrums Ost auf dem Programm stand, werden in diesem Fortbildungsdienst der Truppen (FDT) die robusten Einsatzverfahren auf dem Feld trainiert.

Die Ostschweizer Säntisregion bietet mit ihrer Vielzahl an Schiessplätzen und grosszügigem Übungsgelände perfekte Bedingungen für die Ausbildung mit dem Schwerpunkt auf dem Training im scharfen Schuss. Ab dem 26. November ist das Infanteriebataillon dann in St. Moritz im Einsatz.

Jeder soll den Sinn der Tätigkeit erkennen

An der Fahnenzeremonie in Herisau hielt Generalstab Daniel Bänziger eine motivierende Rede zum Start des FDT. Es ist der erste Dienst des Bataillons seit der WEA (Weiterentwicklung der Armee) und ihrem gleichzeitigen Eintritt in die Ostschweizer Territorialdivision 4.

Der Kommandant nutzte die Aufmerksamkeit der Truppe, um die Anforderungen und Ziele der diesjährigen Dienstleistung herauszustreichen. Ganz wichtig ist dabei, dass jeder die Sinnhaftigkeit seiner Tätigkeit erkennt und mitdenkt. (pd)