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BADMINTON: Argovia war zu stark

Die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell blickt auf ein wechselhaftes Wochenende zurück. Einem Sieg folgte eine hohe Niederlage gegen den amtierenden Schweizer Meister.
Nicolai Kozakiewicz
Aline Müller von der Sportschule Appenzellerland mit starkem Auftritt. (Bild: Kurt Frischknecht)

Aline Müller von der Sportschule Appenzellerland mit starkem Auftritt. (Bild: Kurt Frischknecht)

Nicolai Kozakiewicz

redaktion@appenzellerzeitung.ch

Den angereisten Heimfans am Sonntag im Riethüsli war eine Wiederholung des Sieges vom Vortag leider nicht vergönnt. Das Team um Spielertrainer Sandi Kusumah unterlag in allen sechs Partien mit Herrenbeteiligung. Einzig Agung Ruhanda im ersten Herreneinzel und Kusumah und Thomas Heiniger im ersten Herrendoppel konnten einen Satz gegen die favorisierten Gegner für sich entscheiden. In den restlichen Partien unterlagen die Ostschweizer relativ deutlich.

Wichtige Siege bei den Damen

Die einzigen beiden Siege des ­Tages gingen auf das Konto der stark aufspielenden Aline Müller im Einzel und Jenny Stadelmann und Imma Mutiah Khairunnisa im Doppel. Damit zeichneten sich erneut die Damen im Kader der Badmintonvereinigung für wichtige Punktegewinne verantwortlich. Müller rehabilitierte sich zugleich persönlich für die unglückliche Einzelniederlage vom Samstag.

NLB-Mannschaft im Wechselbad der Gefühle

Den 6:2-Erfolg vom Vortag auswärts in Adliswil erkämpften sich die Protagonisten von St. Gallen-Appenzell gleich dreimal mit Siegen im Entscheidungssatz. Damit sicherte sich die Badminton­vereinigung wichtige Punkte im Kampf um das Erreichen der Playoffs am Ende der regulären Saison. Nach fünf von insgesamt vierzehn zu spielenden Runden trennen lediglich zwei Zähler das derzeit viertplatzierte St. Gallen-Appenzell vom Tabellensiebten. Der Druck auf die Ostschweizer bleibt somit wohl noch länger ­bestehen.

Auch die zweite Equipe der Badmintonvereinigung weist aus der gespielten Doppelrunde einen Sieg und eine Niederlage auf. Im Heimspiel am Samstag resultierte mit dem 7:1-Erfolg gar das Punktemaximum von vier Zählern. Das Team um Captain Katja Hutter überraschte mit diesem deutlichen Pflichtsieg gegen das Schlusslicht aus Bern, tauchte aber tags darauf teilweise unglücklich gegen den BC Vitudurum mit 2:6. Dass gegen den Tabellennachbarn aus Winterthur auch ein Unentschieden möglich war, zeigt der Blick auf die Resultate. Gleich drei der sechs Niederlagen resultierten erst im Entscheidungssatz. Besonders unglücklich unterlag Janic Kleiner im zweiten Herreneinzel, welches er erst mit 26:28 abgeben musste.

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