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Ausstellung zu häuslicher Gewalt

HERISAU. Die Ausstellung «Willkommen zu Hause» gastiert vom 14. bis 19. März im Alten Zeughaus Herisau. Häusliche Gewalt könne jede und jeden treffen, schreiben die Ausstellungsmacher. Die Ausstellung gewährt Einblick in ein Zuhause, in dem Spuren der Gewalt sichtbar sind.

HERISAU. Die Ausstellung «Willkommen zu Hause» gastiert vom 14. bis 19. März im Alten Zeughaus Herisau. Häusliche Gewalt könne jede und jeden treffen, schreiben die Ausstellungsmacher. Die Ausstellung gewährt Einblick in ein Zuhause, in dem Spuren der Gewalt sichtbar sind. Sie will Antworten auf die drängendsten Fragen geben und Auswege aufzeigen.

Im Rahmen des Eröffnungsanlasses berichten am Montag, 14. März, 17 Uhr, Fachpersonen unter dem Motto «Aktiv gegen Gewalt» aus ihrem Alltag. Es gibt Kurzreferate von Nicole Harzenmoser, Lernenden- und Ausbildungsberaterin an der Berufsschule BBZ Herisau, Monika Kohler, Sozialarbeiterin Opferhilfe SG-AR-AI, Hauptmann Kurt Lutz, Chef der Regional- und Verkehrspolizei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden und Silvia Vetsch, Leiterin Frauenhaus St. Gallen.

Ergänzend zur Ausstellung findet am Mittwoch, 16. März, 19.30 Uhr, ein Kinoabend statt. Der Cinétreff Herisau zeigt den international ausgezeichneten Film «Die Fremde» mit Sibel Kekilli. Einführungsreferat von Anu Sivaganesan, Juristin und Präsidentin der Fachstelle Zwangsheirat. (pd)

Öffnungszeiten: Mo und Mi: 8.30 bis 19 Uhr, Di und Do: 8.30 bis 18 Uhr, Sa: 9 bis 13 Uhr. Der Eintritt für Ausstellung und Kinoabend ist frei.

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