Ausserrhoder FDP schlägt Sittaro und Altherr für Regierung vor

TROGEN. Die Parteileitung der Ausserrhoder FDP schlägt Kantonsrätin Monica Sittaro-Hartmann und Kantonsrat Reto Altherr (beide aus Teufen) als Kandidatin oder Kandiat für die Regierungsratswahl vom 8. März 2015 vor. Die FDP-Delegierten entscheiden am 2. Dezember.

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Monica Sittaro und Reto Altherr sollen für die FDP in die Ausserrhoder Regierung. (Bild: pd)

Monica Sittaro und Reto Altherr sollen für die FDP in die Ausserrhoder Regierung. (Bild: pd)

Weil die Regierung von sieben auf fünf Sitze verkleinert wird und weil von den bisherigen Mitgliedern Jakob Brunnschweiler, Rolf Degen und Jürg Wernli (alle FDP) ihren Rücktritt angekündigt haben, wird mindestens einer der fünf Sitze neu besetzt. Die FDP will für diesen Sitz Reto Altherr oder Monica Sittaro ins Rennen schicken.

Beide brächten "breite politische Erfahrung mit, sind im Kanton hervorragend verwurzelt und als integre Persönlichkeiten bekannt", heisst es in einer Mitteilung der FDP vom Freitag. Mit dem Zweiervorschlag wolle die Parteileitung den Delegierten eine echte Auswahl ermöglichen.

Die 43-jährige Monica Sittaro stammt aus Herisau und arbeitet als Prorektorin am Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen. Sie ist seit 2011 Kantonsrätin. Der 55-jährige Reto Altherr arbeitet bei der Bank UBS und gehört dem Kantonsrat seit 2003 an.

Die CVP steigt mit Norbert Näf, Gemeindepräsident von Heiden und Kantonsrat, in den Wahlkampf um die verkleinerte Regierung. Der 1967 geborene Näf wurde bereits von seiner Partei nominiert. Schon im September hatten die Parteiunabhängigen Kantonsrat Alfred Stricker (Stein) als Kandidaten aufgestellt. (sda)