Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ausserrhoder Delegation besucht Panzersappeurbataillon 11

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist der Göttikanton des Panzersappeurbataillon 11.
Eine Delegation des Regierungsrat tauschte sich kürzlich bei einem Besuch im Kanton Jura mit der Truppe aus.
Landamann Paul Signer (links) und Fredi Indermauer im Gespräch mit Mitgliedern der Panzersappeurbataillon 11. (Bild: PD)

Landamann Paul Signer (links) und Fredi Indermauer im Gespräch mit Mitgliedern der Panzersappeurbataillon 11. (Bild: PD)

(pd) Die Delegation des Regierungsrats von Appenzell Ausserrhoden war kürzlich zu Besuch auf dem Waffenplatz Bure im Kanton Jura. Ausserrhoden ist der Göttikanton des Panzersappeurbataillon 11, der zur Zeit in Bure den Wiederholungskurs absolviert. Neben Landammann Paul Signer waren unter anderem Kantonsratspräsident Beat Landolt sowie Kreiskommandant und Kantonsrat Florian Hunziker, Alt Regierungsrat Rolf Degen und der Leiter des Amtes für Militär und Bevölkerungsschutz, Marc Rüdin, zu Besuch auf dem Waffenplatz.

Nach der Präsentation des Kommandanten des Panzersappeurbataillon 11, Oberstleutnant Adrian Küng, sowie des Kommandanten der Mechanisierten Brigade 11, Brigadier Benedikt Roos, wurde die Delegation mit einer Präsentation in das System SIMUG/SIM KIUG eingeführt. Das System ist eine Plattform, die für simulationsgestützte Gefechtsübungen verwendet wird. Dabei ist SIM KIUG für Übungen im Bereich Häuserkampf ausgerichtet. Am Nachmittag wurde dies von einer Gruppe Panzersappeure mit dem Bataillonsstab demonstriert.

Bataillon ist dankbar für die Unterstützung

«Für uns ist es immer ein besonderer Moment so nahe bei der Truppe sein zu können und die Leute kennenzulernen», meinte Kreiskommandant Florian Hunziker. Insbesondere während der Mittelausstellung der Panzersappeurkompanie 11/1 und der nachfolgenden Hindernisräumung kam die Delegation in Kontakt mit der Truppe und hatte auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dies auch an Brigadier Benedikt Roos, welcher ebenfalls während des Besuchs auf Platz war. Die Gelegenheit wurde von den Gästen rege genutzt und gemäss Medienmitteilung entstand ein wertvoller Austausch.

Bataillonskommandant Oberstleutnant Adrian Küng zieht ein positives Fazit vom Besuch: «Wir sind dankbar für die Unterstützung, welche wir von unserem Göttikanton erhalten. Diese Verbindungen sind wichtig für das gesamte Bataillon.»

Mit einer Fahrt in einem leicht gepanzerten Mannschaftstransporters des Typs M113 wurde der Anlass unter anderem abgerundet. Mit einem Rucksack voller Einblicken sowie Militärbisquits und Schokolade reiste die Delegation danach ins Appenzellerland zurück. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.