Ausserrhoden und drei weitere Kantone haben keines

Wieso gibt es in Appenzell Ausserrhoden keine Altersplanung? Dies fragte gestern Markus Gmür, Geschäftsleiter der Pro Senectute AR, in der Appenzeller Zeitung. Im Jahr 2030 werden in Ausserrhoden schweizweit am meisten Rentner leben, nämlich fast 30 Prozent.

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Wieso gibt es in Appenzell Ausserrhoden keine Altersplanung? Dies fragte gestern Markus Gmür, Geschäftsleiter der Pro Senectute AR, in der Appenzeller Zeitung. Im Jahr 2030 werden in Ausserrhoden schweizweit am meisten Rentner leben, nämlich fast 30 Prozent. Für Gmür unverständlich, dass es zu vielem eine Planung gibt, nicht aber zum Alter. Eine solche Planung dürfte sich seiner Meinung nach nicht nur auf die Plätze in Alters- und Pflegeheimen beschränken. Es gelte Fragen zu klären bezüglich alternativer Wohnformen, ambulant vor stationär oder dem Einrichten einer Beschwerdestelle und mehr.

Fakt ist gemäss Gmür: Die Betreuung alter Menschen wird künftig teurer.

Im heutigen Beitrag nimmt Andreas Tinner, Leiter des Ausserrhoder Amts für Soziale Einrichtungen, Stellung. (rf)