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AUSSERRHODEN: Plätze im Skilager werden verlost

Ausserrhoden ist Patronatskanton des Schweizer Jugendskilagers Juskila, das im Januar an der Lenk stattfindet. Roman Hasler, Leiter der kantonalen Abteilung Sport, will mit Hilfe der Ausserrhoder Jugend Swiss Ski herausfordern.
Mea Mc Ghee
Juskila: eine Woche Schneesport, Spass und Lagerleben. (Bild: Flurin Bergamin)

Juskila: eine Woche Schneesport, Spass und Lagerleben. (Bild: Flurin Bergamin)

AUSSERRHODEN. 600 Jugendliche aus der ganzen Schweiz dürfen jedes Jahr an der Lenk im Simmental am Jugendskilager Juskila teilnehmen. Einige der begehrten Plätze in den Sportarten Ski alpin, Langlauf und Snowboard stehen jeweils Schneesportlern aus dem Appenzellerland zu. Nächstes Jahr dürfen Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2002/03 eine kostenlose Lagerwoche verbringen.

Mehr Plätze zu vergeben

Appenzell Ausserrhoden ist 2017 Patronatskanton des grössten Schneesportlagers der Schweiz, das vom 1. bis 8. Januar stattfindet. «Das bedeutet, dass wir bei der Vergabe der Plätze mehr Gewicht haben», erklärt Roman Hasler, Leiter der kantonalen Abteilung Sport. «Je mehr Jugendliche aus Ausserrhoden sich anmelden, desto mehr dürfen am Lager teilnehmen. Wir wollen Swiss Ski herausfordern, damit wir das volle Kontingent ausschöpfen können.» Der nationale Skiverband ist verantwortlich für die Durchführung des Juskila, das seit 1941 stattfindet.

Sportlicher Plauschwettkampf

Wem das Glück letztlich hold ist, wird sich im November weisen. Dann werden die Abteilung Sport und der Skiclub Bühler die Auslosung durchführen. «Nur im Patronatskanton werden die Plätze jeweils öffentlich verlost», so der Abteilungsleiter.

«Im Rahmen der Auslosung ist ein sportlicher Plauschwettkampf in und um die Turnhalle Herrmoos geplant», verrät Roman Hasler. Teilnehmen können alle, die sich um einen Platz im 76. Juskila beworben haben, aber auch alle anderen Kinder und Jugendlichen. Bei der Verlosung wird der Regierungsrat Alfred Stricker anwesend sein – als Bildungsdirektor sozusagen der oberste Sportler des Kantons. «Es wird für Unterhaltung und Verpflegung gesorgt und es gibt ein VIP-Programm», verrät Hasler.

Als Patronatskanton leistet Ausserrhoden 2017 einen höheren finanziellen Beitrag an das Juskila als in den anderen Jahren. Letztmals war dies 1988 der Fall. Innerrhoden war vor zehn Jahren an der Reihe. An der Eröffnungszeremonie des Juskila am 1. Januar wird Regierungsrat Alfred Stricker die Ehre zuteil, Begrüssungsworte an die 600 Jugendlichen und die Leiter zu richten. Im Skifahren ist mit Christoph Zellweger aus Speicher wohl auch ein Ausserrhoder Leiter dabei.

Gewohntes Umfeld verlassen

«Im Juskila werden nebst dem Schneesport einzigartige Erlebnisse und eine tolle Lageratmosphäre geboten», sagt Hasler. Es biete sich die Chance, Kontakte mit Gleichaltrigen aus anderen Kantonen zu knüpfen und das gewohnte Umfeld zu verlassen. «Man erzählt von Verbindungen, die im Juskila entstanden sind, und die weit darüber hinaus erhalten bleiben.»

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