Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

AUSSERRHODEN: Klassentreffen der Medaillensammler

An der 17. Sportlerehrung im Casino Herisau wurden am Freitagabend Athletinnen und Athleten für ihre Spitzenleistungen geehrt. «Ich bin stolz auf solche Leute im Kanton», sagte Regierungsrat Alfred Stricker.
Patrik Kobler
Turnpapst Willi Lanker mit Sportminister Alfred Stricker. (Bilder: Erich Brassel)

Turnpapst Willi Lanker mit Sportminister Alfred Stricker. (Bilder: Erich Brassel)

Patrik Kobler

patrik.kobler

@appenzellerzeitung.ch

Es war ein Abend, an dem vieles zusammenpasste: ein Kantonsratspräsident, der sich in seiner Ansprache angenehm kurz hielt und die richtigen Worte fand – «Ihr seid hervorragende Botschafter für den Kanton» (Peter Gut), ein glänzend aufgelegter Sportminister, der alle persönlich begrüsste und Optimismus verbreitete, sowie die Sportlerinnen und Sportler, die im vergangenen Jahr mit besondern Leistungen auf sich aufmerksam machten. Nicht weniger als 93 Medaillen galt es an der 17. Ausserrhoder Sportlerehrung am Freitag im Casino Herisau zu würdigen.

SC Herisau erster Verein des Jahres

Gastgeber Roman Hasler, Leiter der Abteilung Sport, konnte eine Neuerung bekanntgeben. Erstmals wurde mit dem SC Herisau ein Verein des Jahres ausgezeichnet. Eine verdiente Ehre: Erstens feierte der Traditionsverein sein 75-Jahr-Jubiläum, zweitens ist die 1. Mannschaft in die Erstliga aufgestiegen und drittens hat die Talentschmiede in den vergangenen Jahrzehnten manchen Spieler bis an die Spitze gebracht – und zwar an die «richtige Spitze», wie Moderatorin Katerina Mistakidis sagte.

Der emotionale Höhepunkt war die Auszeichnung des Sportförderers des Jahres: Willi Lanker. Sportminister Alfred Stricker persönlich hielt die Laudatio auf den Mitbegründer und Hauptleiter der Geräteriege Rehetobel. Selber ein Turner kann Stricker die Verdienste des Vorderländers gut einschätzen. Sechs Abende pro Woche steht Lanker in der Halle. Der «Turnpapst» nahm die Auszeichnung sichtlich gerührt entgegen – mit dieser Ehrung hatte er wohl nicht gerechnet. Der dritte Sonderpreis ging an Miryam Mazenauer. Die Athletin des TV Teufen wurde als Nachwuchssportlerin des Jahres ausgezeichnet.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.