Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Ausserrhoden: Im Kantonsrat beginnt eine neue Ära

In der ersten Sitzung des neuen Kantonsrats wurden das Präsidium und die wichtigsten zwei Kommissionen besetzt. Landammann Alfred Stricker sorgt derweil für ein Novum.
Philipp Wolf
Alfred Stricker (PU) räumt der Verfassungsreform Priorität ein. (Bild: Benjamin Manser /TAGBLATT)

Alfred Stricker (PU) räumt der Verfassungsreform Priorität ein. (Bild: Benjamin Manser /TAGBLATT)

Heute tagte der Ausserrhoder Kantonsrat zum ersten Mal in der neuen Legislaturperiode. Wie erwartet wurde Katrin Alder (FDP) für das kommende Jahr zur Präsidentin des Kantonsrats gewählt. In ihrer Antrittsrede mahnte sie ihre Ratskollegen, Themen und Sachverhalte immer wieder aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Der erste Tag des neuen Parlaments sorgte grundsätzlich nicht für Aufregung – einzig das neue System, mit dem Parlamentarier das Wort ersuchen und erteilt bekommen, sorgte einige Male für Verwirrung und Heiterkeit. Sowohl alle Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission (GPK) als auch der Finanzkommission wurden ohne Gegenstimmen gewählt. GPK-Präsidentin ist neu Annegret Wigger (SP). Zum Präsidenten der Finanzkommission wurde Oliver Schmid (FDP) gewählt.

Alfred Stricker (PU) griff in seiner ersten Rede als amtierender Landammann verschiedene Themen, wie beispielsweise die Verfassungsreform, auf, die in seiner Amtszeit Priorität geniessen würden. Während seiner Rede nahm er zudem immer wieder Bezug auf einen Leitartikel dieser Zeitung, der die neue Ausserrhoder Regierung dazu aufgefordert hatte, mutiger zu sein.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.