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AUSSERRHODEN: Erholungssuchende beeinträchtigen Jagderfolg

Die Niederjagd auf Rehe und die Hochjagd auf Hirsche und Gämsen ist zu Ende. Der Sollabschluss bei den Rehen wurde nicht ganz erreicht. Nach einigen Tierarten wird weiterhin gejagt.
Es gab keine Unfälle während der vergangenen Nieder- und Hochjagd. (Bild: APZ)

Es gab keine Unfälle während der vergangenen Nieder- und Hochjagd. (Bild: APZ)

Während der Rehwildjagd vom 4. September bis 4. November wurden total 391 Tiere erlegt. Dies entspricht gemäss einer Medienmitteilung 83 Prozent des Abschussplanes. Das sehr schöne Wetter im Oktober und die aussergewöhnlich gute Pilz- und Beerensaison hätten dazu geführt, dass in den Lebensräumen der Wildtiere viel Betrieb durch Erholungssuchende herrschte. Dies beeinträchtigte auch den Jagderfolg. Trotzdem konnten im ganzen Kanton gut vier Fünftel des Sollabschusses erreicht werden. Da die Wildschäden in diesem Jahr im ganzen Kanton tragbar seien, müsse der Abschussplan beim Rehwild nicht vollständig erreicht werden, heisst es weiter.

Auf der Hochjagd, die in zwei Jagdperioden vom 4. bis 23. September und vom 6. bis 11. November durchgeführt wurde, konnten 47 Stück Rotwild (Hirsche) und 10 Gämsen erlegt werden. Damit wurden die Abschussziele erreicht.

Wie es abschliessend in der Mitteilung heisst, sei die vergangene Nieder- und Hochjagd von der Jägerschaft verantwortungsbewusst durchgeführt worden. Unfälle gäbe es keine. Weiterhin offen sei die Jagd auf Wildschweine sowie die Passjagd auf Fuchs, Dachs, Steinmarder und Rabenvögel. (kk)

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