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Ausgleichskasse zügelt

Ab Montag, 16. Dezember, ist die Ausserrhoder Ausgleichskasse und IV-Stelle im Neubau an der Neuen Steig 15 in Herisau zu finden. Bis heute abend wird das Inventar gezügelt. Die Mitarbeitenden können sich auf viel Platz freuen.
Roger Fuchs

HERISAU. Nach dem Einzug der Möbelfirma Jysk kommt nun auch Leben in die oberen Stockwerke an der Neuen Steig in Herisau. Es wird das künftige «Zuhause» der 47 Mitarbeitenden der Ausgleichskasse und IV-Stelle von Appenzell Ausserrhoden. Die Freude beim Geschäftsführer Rodolphe Dettwiler-Müller ist gross. In den letzten zwanzig Jahren habe sich der Personalbestand mehr als verdoppelt. Zudem seien die Zimmer-Grundrisse am heutigen Standort im Gutenberg-Zentrum sehr klein, und man sei inzwischen auf sechs Stockwerke verteilt. «Die innerbetrieblichen Prozesse wurden zusehends schwieriger.»

Alles in Kisten verpackt

Anvertraut hat man die Züglete der Ausgleichskasse dem St. Galler Unternehmen Schiess; sie hätten Ende letzten Jahres auch die Kantonspolizei von Trogen nach Herisau gezügelt, ruft einer der Männer von der Ladefläche herunter. Auf jedem Möbelstück findet sich ein Klebestreifen mit Etage, Büronummer und Name der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters, so dass die Zügelmänner die Möbel am neuen Standort gleich am richtigen Ort plazieren können. Die Mitarbeitenden der Ausgleichskasse und IV-Stelle kriegten für die harte Zügelphase frei – sie hatten aber zuvor innerhalb eines halben Tags alles in Kisten verpackt und die Möbel zügelfertig vorbereitet.

Gemäss Rodolphe Dettwiler-Müller ist man bei der Ausgleichskasse und IV-Stelle im Sommer 2011 auf den Bau an der Neuen Steig 15 aufmerksam geworden. Dabei habe man festgestellt, dass das Objekt den Bedürfnissen entspreche. Bei einem Rundgang offenbaren sich einem grosse, helle Räume. Die Besprechungszimmer oder auch der Aufenthaltsraum sind mit Namen von Appenzeller Hügeln und Bergen gekennzeichnet wie Gäbris, Hochalp oder Säntis. «Eine Idee unserer Mitarbeitenden», so Dettwiler, der im weiteren auch auf die völlig neuen Räume für die hauseigenen IV-Ärzte aufmerksam macht. Erwähnung findet überdies die Hausfassade, an der sich Glaslamellen der neusten Generation fänden. Diese Lamellen würden die Sonnenstrahlen aufhalten und eine zu grosse Hitze verhindern, trotzdem bliebe es im Hausinnern hell.

Parkplätze vor dem Haus

Was den Standort betrifft, so ist Rodolphe Dettwiler-Müller überzeugt, künftig besser auffindbar zu sein. Kundenparkplätze fänden sich direkt neben dem Eingang. Zudem fühlten sich Leute hier wohl weniger beobachtet als am bisherigen Standort, wo der Eingang zur Ausgleichskasse an ein Restaurant angrenzt. Dettwiler rechnet, dass bis heute abend die Infrastruktur gezügelt ist. Die Telefonzentrale wird demontiert und verschrottet, die alten Telefone recycelt. Am wenigsten Arbeit dürfte das Archiv geben, wie sich im Keller des Gutenbergzentrums zeigt. Der Geschäftsführer klärt auf: «In den letzten 1,5 Jahren sind praktisch alle Akten eingescannt und in elektronische Form gebracht worden.»

Nach dem Auszug der Ausgleichskasse aus dem Gutenbergzentrum wird das Departement «Inneres und Kultur» dort einziehen. Dieses findet sich heute im UBS-Gebäude.

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