Aus der zweiten in die erste Reihe

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Ebnat-Kappel Während und nach den Paralympics in Pyeongchang ist Nadja Hartmann als Trainerin von Théo Gmür vermehrt ins Rampenlicht gerückt. Nach der dritten Goldmedaille von Théo Gmür aus Haute-Nendaz an den Paralympics in Südkorea begann bei den Medien die «Ursachenforschung» für die Erfolge des Weltcup-Gesamtsiegers. Es dürfte in der Sportwelt einzigartig sein, dass ein (para)olympischer Überflieger von seinen ersten Versuchen bis zum dreifachen Sieger auf höchstem Niveau von der gleichen Person trainiert und gecoacht wird. Théo Gmür betonte wiederholt, Nadja Hartmann sei die Baumeisterin seiner Erfolge. Ob und wie die Zusammenarbeit weiter geht, werden die nächsten Wochen zeigen. Das Team erhält einen neuen Cheftrainer und je nach Vorstellungen des neuen Cheftrainers ergeben sich die Perspektiven für Nadja Hartmann. Beim Europacupfinal diese Woche in Obersaxen wird Théo Gmür eine Pause einlegen, an der SM eventuell den Riesenslalom bestreiten. (uhu)

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