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Aufwandüberschuss fällt leicht höher aus als budgetiert

Stein Die Erfolgsrechnung 2017 der Einwohnergemeinde Stein schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund 8,4 Millionen Franken mit einem Aufwandüberschuss von 265000 Franken. Der Voranschlag 2017 rechnete mit einem Aufwandüberschuss von gut 164000 Franken, die Erfolgsrechnung 2017 schliesst somit um 100000 schlechter ab als budgetiert. Grund für diesen erhöhten Aufwandüberschuss sind gemäss einer Mitteilung der Gemeindekanzlei Mindereinnahmen im Bereich Sondersteuern, wo der Ertrag rund 300000 Franken tiefer ausfällt als budgetiert. Zudem gab es bedeutende Mehraufwände im Sozialbereich. Die Jahresrechnung 2017 unterliegt der Genehmigung durch die Stimmbürgerschaft an der Gemeinde-Urnenabstimmung vom 8. April.

Gemeindeordnung verabschiedet

Wie die Gemeindekanzlei weiter mitteilt, hat der Gemeinderat die Gemeindeordnung überarbeitet, nach erfolgtem Vernehmlassungsverfahren genehmigt und zuhanden der Stimmbürgerschaft verabschiedet. Diese befindet über die neue Gemeindeordnung an der Abstimmung vom 8. April. Weiter hat der Gemeinderat das Konzept Generationenspielplatz bewilligt. Eine Projektgruppe hat das Ziel, im Dorfkern von Stein einen attraktiven Treffpunkt für alle Generationen zu errichten. Nebst dem bereits bestehenden Spielplatz sollen Beschäftigungsmöglichkeiten zum Verweilen bei schönem, warmem Wetter einladen. Die Projektgruppe hat dem Gemeinderat ein Konzept vorgelegt und darin die Idee, die Organisation, die Infrastruktur, die Finanzierung und den Zeitplan dargestellt. Der Gemeinderat hat entschieden, zum vorgelegten Projekt eine Bewilligung zu erteilen und diese Bewilligung auf zwei Jahre zu befristen. Die Projektgruppe wird nun die Vorbereitungsarbeiten an die Hand nehmen.

Ausserdem hat der Gemeinderat entschieden, den Verein Hospiz- und Entlastungsdienst AR mit 500 Franken zu unterstützen. Der Verein ist in sämtlichen Hinterländer Gemeinden sowie in Speicher, Trogen und Wald aktiv. (gk)

Hinweis

Details zur Jahresrechnung sowie die Gemeindeordnung erläutert der Gemeinderat an der öffentlichen Orientierungsversammlung vom 21. März.

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