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«Aufwand hat sich gelohnt»

Befragt

Robert Müller, war der Dreh von «Köhlernächte» eine besondere Herausforderung für Sie?

Die generelle Unberechenbarkeit war die grösste Herausforderung. Das Wetter war das eine, aber der Ablauf der Verkohlung ist nur grob planbar. Dann musste ich oft kurzfristig das Team aus der ganzen Schweiz zusammentrommeln. Auch haben wir so viel wie möglich mit natürlichem Licht gedreht, was bei den Nachtszenen schwierig war. Der Aufwand hat sich aber gelohnt.

Und dramaturgisch?

Es ist nicht leicht, eine erzählerische Verdichtung zu erreichen. Das ist bei einem so langen Dok-Film aber wichtig. Wir mussten die Köhlerei so zeigen, dass sich der Film für die Zuschauer lohnt und sie nicht sagen: Da hätte ich ja genau so gut selbst ins Entlebuch fahren können. Wir wollten einen authentischen Einblick geben, den das Publikum wie im Konzentrat erleben kann.

Was steht bei Ihnen nach «Köhlernächte» auf dem Programm?

Ich habe noch kein neues konkretes Filmprojekt, werde aber meine Arbeit als bildender Künstler weiterführen. Das Projekt hat mich stark beeindruckt, ich schaffe zur Zeit Werke mit dem Material Kohle und möchte das noch eine Weile lang tun. (rb)

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