Auf Zeitreise im Sommerlager

Jungwacht Bütschwil

Silvan Ramsauer
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Zwei wilde Wikinger kämpfen im Lager der Jungwacht Bütschwil gegen die Kinder. Die jungen Toggenburger geben ihr Bestes, denn sie möchten den gesuchten Wissenschafter Friedrich Truniger befreien. (Bild: PD)

Zwei wilde Wikinger kämpfen im Lager der Jungwacht Bütschwil gegen die Kinder. Die jungen Toggenburger geben ihr Bestes, denn sie möchten den gesuchten Wissenschafter Friedrich Truniger befreien. (Bild: PD)

Am 8. Juli war es endlich wieder soweit. Die Jungwacht Bütschwil versammelte sich um 7 Uhr beim Bahnhof Bütschwil, um in ein weiteres erlebnisreiches Sommerlager nach Beringen im Kanton Schaffhausen loszuziehen.

Bereits am ersten Tag be­gleitete uns der Wissenschafter Magnus Truniger, welchem wir unsere Hilfe versprachen, auf unserer Reise. Sein Bruder Friedrich steckte nach einer misslungenen Zeitreise in der Vergangenheit fest und musste gerettet werden.

Am Dienstagmorgen erklärte uns der Wissenschafter, dass wir uns bestimmtes Wissen aneignen müssen, um den Zeitsprung unversehrt zu überstehen. Dieses Wissen und auch unsere körperliche Fitness wurde am Abend vom Minister für «gepflegtes Zeitreisen» überprüft. Nach seiner Bestätigung stand unserer Zeitreise nichts mehr im Weg. Am Mittwoch reisten wir zum ersten Mal in der Zeit zurück und fanden den verwirrten und verdreckten Friedrich Truniger in den Fängen von gefährlichen Neandertalern vor. Nach unserer Befreiungsaktion sorgten wir wieder für seine geistige Klarheit. Er erzählte uns, dass die Jungwacht von einer gefährlichen Bruderschaft bedroht wird und wir die Einzigen sind, welche sie noch davor abhalten können, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Weiter erzählte er, dass unser nächstes Ziel die Römerzeit sein wird. Dort angekommen überwältigten wir den grossen Cäsar. Zu dieser Zeit führte er die Bewegung gegen die Jungwacht an. Anschliessend an diesen Erfolg erfuhren wir von Friedrich, dass unser nächstes Ziel der Orient sein wird.

Silvan Ramsauer