Auf Übertragung wird verzichtet

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Ausserrhoden Der Regierungsrat schickte unlängst einen Entwurf für eine Übertragung der Aufsicht über die klassischen Stiftungen an die Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht in St. Gallen in die Vernehmlassung. Nun stellt er aber fest, dass die Akzeptanz dafür zu wenig breit ist. Auf die Übertragung der Aufsicht wird deshalb vorerst verzichtet. Das wurde gestern in einer Mitteilung bekanntgegeben. Ein Drittel der Vernehmlassungsteilnehmenden stimmten der Übertragung zu, zwei Drittel lehnten diese ab, darunter die Mehrheit der Stiftungen selber. Der Leiter der bisherigen Stiftungsaufsicht, dem die Aufgabe für das Jahr 2017 im Sinne einer Übergangslösung übertragen wurde, wird diese Aufgabe darum vorläufig weiterführen. Der Auswertungsbericht beziehungsweise eine Übersicht über die eingegangenen Vernehmlassungsantworten kann über www.ar.ch/vernehmlassungen unter der Rubrik «Abgeschlossene Vernehmlassungen» eingesehen werden. (kk)