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Auf den Spuren von Kemal Ademi

Zum Auftakt der neuen Saison haben in Bühler die besten Appenzeller Nachwuchsfussballer gemeinsam trainiert.
Simon Huber
Die Nachwuchsspieler mit den Trainern Oreste Vicenzo und Marco Pola (von rechts) und den AKFV-Vorstandsmitgliedern Patrick Eugster und Marcel Maier (von links). (Bild: Simon Huber)

Die Nachwuchsspieler mit den Trainern Oreste Vicenzo und Marco Pola (von rechts) und den AKFV-Vorstandsmitgliedern Patrick Eugster und Marcel Maier (von links). (Bild: Simon Huber)

Das erste Training im Stützpunkt Appenzellerland des Future Champs Ostschweiz (FCO) fand auf dem Sportplatz Herrmoos in Bühler statt. Bis auf eine Absenz waren die 16 grössten zehn- und elfjährigen Talente der Ausser- und Innerrhoder Vereine anwesend. Marcel Maier, Präsident des Appenzeller Kantonalfussballverbandes (AKFV), begrüsste Spieler und Eltern, stellte danach die Trainer Marco Pola und Oreste Vicenzo und AKFV-Vorstandsmitglied Patrick Eugster vor.

Pola vermittelte die wichtigsten Informationen: «Jeden Mittwochnachmittag wird hier ein 90-minütiges Training stattfinden. Zwischen den Herbst- und Frühlingsferien üben wir in der Halle», sagte er. Das Training startete mit Koordinationsübungen. Danach wurden die Junioren auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die Übungseinheiten kamen beim Appenzeller Nachwuchs an. Lorin Koch aus Gonten verglich diese mit dem Training bei seinem Stammverein, dem FC Appenzell: « Wir üben hier mehr Passspiel und Jonglieren», sagte er. Fabio Keller aus Herisau hingegen freute sich aufs «Mätschlä».

Derweil berieten die Eltern den Verbandspräsidenten Marcel Maier bei der Auswahl der Trikots. Denn die Kinder bekommen vom FCO einen Ball und ein komplettes Tenue geschenkt, beides müssen sie in jedes Training mitbringen. «Das Training in diesem Stützpunkt unterscheidet sich insofern zu jenem im Stammverein, als dass wir hier drei Schwerpunkte setzen: Technik, Lernwille und Selbstständigkeit», sagte Trainer Oreste Vicenzo.

Die Kinder sollen Verantwortung übernehmen und nicht mehr alles den Eltern überlassen. Als Vorbild wurde FC-Basel-Profi Kemal Ademi genannt, der auch einst beim Team Appenzellerland gekickt hat. Laut Marcel Maier war der Herisauer stets mit vollem Einsatz und Wille dabei.

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