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Artenreiche Blumenwiese gedeiht

Die Umgebung des Gemeindehauses soll keine Steinlandschaft bleiben. Der Naturschutzverein Ebnat-Kappel und Nesslau hat diesen Frühling eine Naturwiese angesät. Beim Anlegen einer artenreichen Blumenwiese ist die Fläche nicht wie üblich aufzuhumusieren, ideal ist ein nährstoffarmer Boden.
Eine Luftaufnahme der Gemeinde Nesslau mit der Klosterkirche Neu St. Johann im Vordergrund. (Bild: pd)

Eine Luftaufnahme der Gemeinde Nesslau mit der Klosterkirche Neu St. Johann im Vordergrund. (Bild: pd)

Die Umgebung des Gemeindehauses soll keine Steinlandschaft bleiben. Der Naturschutzverein Ebnat-Kappel und Nesslau hat diesen Frühling eine Naturwiese angesät. Beim Anlegen einer artenreichen Blumenwiese ist die Fläche nicht wie üblich aufzuhumusieren, ideal ist ein nährstoffarmer Boden. Allerdings kann es laut Experten bis zum nächsten Frühjahr dauern, bis die ersten Halme und Blümchen gedeihen.

Stellungnahme Richtplan

Bereits mehrmals hat die Gemeinde kommuniziert, dass Nesslau mit der Gesamtüberarbeitung des Richtplans, beziehungsweise der Festlegung der Siedlungsgebiete, voraussichtlich rund zwölf Hektaren Bauland auszonen muss. Nun hat die Gemeinde die Möglichkeit genutzt, zu den kantonalen Vorhaben Stellung zu nehmen. Sie hat festgehalten, dass bei der Berechnung des Wachstumsszenarios der Zweitwohnungsanteil zu berücksichtigen ist und Fragen zum Thema Finanzausgleich (Vermögensverlust) und Mehrwertabgaben geklärt werden müssen.

Stelle gekündigt

Melanie Bösch hat im letzten Winter fremde Luft in Arosa geschnuppert. Nach acht Jahren – die Lehre ist dabei mitgezählt – bei der Gemeindeverwaltung Nesslau möchte sie zu neuen Ufern aufbrechen und hat ihre Stelle als Leiterin des Einwohner- und Bestattungsamtes auf Ende September gekündigt. Verwaltung und Gemeinderat bedauern die Kündigung der einsatzfreudigen und umsichtigen Mitarbeiterin. Für die berufliche und private Zukunft wird Melanie Bösch bereits heute alles Gute gewünscht.

Midnight Sports

Die zweite Saison von Midnight Sports Obertoggenburg gehört der Vergangenheit an und wird als gelungen bezeichnet. Insgesamt wurden im letzten Winter 20 Veranstaltungen durchgeführt. Leider haben weniger Jugendliche das Angebot genutzt als in der Startsaison. Mit einigen Anpassungen wird im Herbst in eine dritte Runde gestartet. In der Region fehlen unverbindliche, betreute und suchtmittelfreie Freizeitangebote für Jugendliche in der Altersklasse von 13 bis 18 Jahren, weshalb eine Fortsetzung von Midnight Sports Obertoggenburg bejaht wird. Eine neu gebildete Jugendkommission unter der Leitung von Gemeinderat Hans Kuhn wird das Projekt in Eigenregie weiterführen. Die bisherigen Organisatoren von Idée Sport stehen beratend zur Seite. Die Gemeinden Nesslau und Wildhaus-Alt St. Johann beteiligen sich finanziell am Jugendprojekt.

Jugendraum Erlen

Der Jugendraum im Mehrzweckgebäude Erlen wird seit über einem Jahr nicht mehr vermietet. Schlechte Erfahrungen im Umgang mit Alkohol und Ordnung haben den Gemeinderat zu diesem Schritt bewogen. Die neue Jugendkommission wurde beauftragt, Leitplanken für eine künftige Vermietung zu erarbeiten.

Gebühr für Platzbenützung

Seit vielen Jahren mietet die Gemeinde den Platz beim ehemaligen Skilift Stein. Der Parkplatz dient insbesondere als Ausgangspunkt für Wanderer und Tourenläufer. Aber auch zum Lagern von Holz im Zusammenhang mit Projekten der öffentlichen Hand wird er benötigt. Das Gelände wird aber auch von Dritten als Lagerplatz benutzt. Neu wird dafür eine Gebühr erhoben.

Fonds für Viehschau aufgelöst

Der längst verstorbene Ennetbühler Elias Lusti überliess am 31. Mai 1947 der ehemaligen Gemeinde Krummenau eine Schenkung von 5000 Franken. Elias Lusti beauftragte den damaligen Gemeinderat, den Betrag in einem Fonds zur Förderung der Rindviehzucht anzulegen. Der Zinsertrag war für die Gemeindeviehschau bestimmt. Akribisch wurde in Richtlinien festgehalten, wie der Zinsertrag zu verwenden ist. Nun wurde der Fonds nach 69 Jahren aufgelöst und der Betrag von 5000 Franken der Viehschaukasse Nesslau überwiesen.

Schutz für Fussgänger

Fussgänger an der Krummenauerstrasse fühlen sich zu wenig sicher. Die Gemeinde hat das Anliegen von Einwohnerverein und Anwohnern mit der Kantonspolizei geprüft. Nun wird zur Sicherheit der Fussgänger zwischen der Kirche und der Einmündung zur Hauptstrasse eine durchgehende Markierung angebracht.

Neue Dorffahnen bestellt

Die vor zwölf Jahren angeschafften Fahnen, die bei besonderen Anlässen das Dorf schmücken, sind mit den Jahren blass geworden. Ein Teil dieser Fahnen wird deshalb ausgewechselt. Gleichzeitig werden die Halterungen in Stein durch einfacher bedienbare ersetzt.

Stufenpumpwerk Säge-Laad

Die Baubewilligung zur Aufbereitungsanlage liegt vor. Sobald es die Witterung zulässt, wird mit den Erdarbeiten für den Leitungsbau begonnen. Diese Arbeiten werden zum grössten Teil von der Rutz & Co., Nesslau, ausgeführt. Die Baugrube der neuen Aufbereitung sowie die Verbindungsleitung zur Wasserversorgung Laad werden durch die Keller AG, Nesslau, erstellt.

Strassenunterhalt

Der Gemeinderat hat Aufträge für Unterhaltsarbeiten an folgenden Gemeindestrassen erteilt: Gublenstrasse, Herrenaustrasse, Aemelsbergstrasse. Mit den Arbeiten wurden die

E. Weber AG, Wattwil, sowie die Keller AG, Nesslau, beauftragt.

Betrieb Brückenwaage

Durch einen Blitzeinschlag wurde die Steuerung der Brückenwaage beim Bahnhof ausser Kraft gesetzt. Da der Bedarf an der Waage in den letzten Jahren stark geschrumpft ist, wird auf eine Reparatur verzichtet und der Betrieb der Brückenwaage eingestellt.

Verbrennen von Holz

Das Verbrennen von nicht ausreichendem trockenem Schlagabraum führt zu einer starken Rauchentwicklung. Die Luftreinhalteverordnung verbietet grundsätzlich das Verbrennen von Abfällen im Freien. Ausnahmen sind möglich, aber nur mit Bewilligung. Bei der Gemeinde oder beim Revierförster kann das entsprechende Gesuchsformular bezogen werden.

Wald verkauft

Die Gemeinde hat 4048 Quadratmeter Wald in der Germen an Andreas Scherrer, Evabrunnen, Ennetbühl, verkauft. Er zeigte Interesse, das Grundstück zu erwerben. Die Gemeinde hat die Waldliegenschaft vor genau 100 Jahren übernommen. Ein Verwendungszweck ist seit Langem nicht mehr vorhanden, weshalb einem Verkauf nichts im Wege stand.

Gastgewerbepatente

Der Gemeinderat hat für den Betrieb des Fabrikladens MM Immobilien AG, Neu St. Johann, ein Patent für den Kleinhandel mit gebrannten Wassern sowie Isabelle Fuchs, Ebnat-Kappel, für die Führung des Restaurants Bahnhof, Krummenau, ein Gastgewerbepatent erteilt.

Zudem hat der Gemeinderat Beiträge an die Sanierungsarbeiten beim Vita-Parcours, an das Projekt des Vereins Lehrbienenstand Toggenburg sowie an die Fassadensanierung des Toggenburger Museums gesprochen. Für die Sanierung der Boltenstein-Perfiren-Strasse wurde ein Betrag von maximal 21 000 Franken zugesichert. (gem)

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