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ARI schafft Meilensteine

Die AR Informatik AG wurde 2013 als Informatikunternehmen von Kanton und Gemeinden gegründet. Den wachsenden Ansprüchen fühlt sie sich gewachsen.
Stephanie Sonderegger
Rolf Degen Verwaltungsratspräsident AR Informatik AG (Bild: pd)

Rolf Degen Verwaltungsratspräsident AR Informatik AG (Bild: pd)

SCHÖNENGRUND. Es war eine gemütliche Runde, die sich am Mittwoch im Restaurant Ochsen in Schönengrund zur jährlichen Generalversammlung der AR Informatik AG (ARI) einfand. Rund 30 Personen waren anwesend, 17 davon Aktionäre. Als Verwaltungsratspräsident eröffnete alt Regierungsrat Rolf Degen die Versammlung. Er machte auf die hohen Ansprüche an die ARI aufmerksam sowie die aktuelle Situation der Datensicherheit. «Wir setzen alles daran, vor unliebsamen Überraschungen verschont zu bleiben», so Degen.

Nachhaltigkeit behalten

Weiter blickte der VR-Präsident auf das Jahr 2015 zurück, welches ein positives Ergebnis aufweist. «Wir haben nicht nur finanziell gut abgeschlossen, sondern konnten auch unsere Nachhaltigkeit behalten und uns in verschiedenen Bereichen verbessern.» Die AR Informatik AG betreute im Jahr 2015 rund 2410 Endgeräte und 480 Server. Mit den installierten Multifunktionsdruckern wurden rund neun Millionen Kopien gemacht, und insgesamt 9733 Anfragen gingen ein. Degen betonte die Meilensteine, welche die AR Informatik AG im Jahr 2015 geschaffen hatte: die stabilen Werte der Kundenzufriedenheitsumfrage, das Umsetzen der Schulapplikation «Scolaris», die Zusammenarbeit mit der Strategiekommission sowie mit dem Spitalverbund. «Die Verträge wurden unterschrieben, nun geht es an die Umsetzung.»

Verwaltungsrat bleibt gleich

Auch Johannes Dörler, CEO des Unternehmens, zeigte sich positiv gestimmt. Die Voraussetzungen zur Weiterentwicklung seien vorhanden, sagte er. «Unsere Aufgabe ist es, Strategien zu entwickeln und zu realisieren.» So soll bis Ende 2016 das System «New» in allen 20 Gemeinden laufen. Beim Spitalverbund gilt es, sowohl Server zu integrieren als auch Netzwerke zu übernehmen. Ebenfalls ist der Ausbau des Kantonsnetzes mit Glasfasern geplant.

Sowohl Protokoll, Geschäftsbericht als auch Entlastung der Organe wurden schnell durchgewinkt. Der Verwaltungsrat wurde erneut bestätigt und der Präsident sowie die Revisionsstelle Atrimo AG wiedergewählt. Auch die Jahresrechnung mit einem Ertragsüberschuss von rund 196 000 Franken wurde angenommen.

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