Arealentwicklung bleibt bestehen

AUSSERRHODEN. Das kürzlich vorgestellte Regierungsprogramm 2016–2019 markiert einen konzeptionellen Wechsel. Den Schwerpunkt Arealentwicklung des auslaufenden Programms will das Amt für Wirtschaft jedoch in reduzierter Form weiterführen.

Michael Genova
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Das Projekt «Tilia» im Hinterdorf in Speicher gehört zu den Vorhaben, welche das Regierungsprogramm 2012–2015 unterstützte. (Bild: Visualisierung: pd)

Das Projekt «Tilia» im Hinterdorf in Speicher gehört zu den Vorhaben, welche das Regierungsprogramm 2012–2015 unterstützte. (Bild: Visualisierung: pd)

Das Regierungsprogramm 2016–2019 will neu ein Führungsinstrument sein, das die gesamte Verwaltung mit einbezieht. Das alte Programm der Jahre 2012–2015 setzte mit den Projekten «Arealentwicklung» und «Bauen und Wohnen» gezielt Schwerpunkte. Das Instrument der Arealentwicklung wird das Amt für Wirtschaft auch in Zukunft anbieten. «Es wird keine finanziellen Beiträge mehr geben, dafür aber weiterhin fachliche Unterstützung», sagt Amtsleiterin Karin Jung.

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