Arbeiten laufen auf Hochtouren

Der gestrige Entscheid der Gemeinden Alt St. Johann und Wildhaus war ein Meilenstein auf dem Weg in die gemeinsame Zukunft. Die Projektgruppe nehme diesen Auftrag zum Weiterarbeiten gerne entgegen, erklärte Alois Ebneter.

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Der gestrige Entscheid der Gemeinden Alt St. Johann und Wildhaus war ein Meilenstein auf dem Weg in die gemeinsame Zukunft. Die Projektgruppe nehme diesen Auftrag zum Weiterarbeiten gerne entgegen, erklärte Alois Ebneter. Schon in der übernächsten Woche würde man sich treffen und die Vorbereitung der Gemeindeverschmelzung mit Hochdruck weiter vorantreiben. Einige grundlegende Entscheide wie der Standort des zukünftigen Gemeindehauses sind bereits gefällt worden – die Projektgruppe hat sich entschieden, dass die Verwaltung ihren Sitz im bisherigen Gemeindehaus von Alt St. Johann erhält. Weitere wichtige Entscheidungen stehen aber in der nächsten Zeit noch an. So muss die Projektgruppe einen Namen für die zukünftige Gemeinde festlegen und auch das Gemeindewappen muss definiert werden. Die beiden Gemeindepräsidenten Alois Ebneter und Rolf Syz sind zuversichtlich, dass die Vorbereitungsarbeiten problemlos verlaufen. Ist dies weiterhin der Fall, so können die Bürgerinnen und Bürger von Wildhaus und Alt St. Johann Ende November über den Fusionsvertrag abstimmen. Verläuft auch diese Abstimmung im Sinn der Projektgruppe, werden die Gemeinden auf den 1. Januar 2010 fusioniert. (sas)

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