Appenzeller Gamstagung

APPENZELLERLAND. Bei strahlendem Wetter begrüssten die Jagdverwalter beider Appenzell kürzlich 75 Jäger zu einer Weiterbildung rund um die Gemse. In den beiden Kantonen konnte sich deren Bestand seit dem letzten Einbruch im Jahr 2008 wieder von 390 auf rund 650 Individuen erholen.

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Anschauungsmaterial. (Bild: pd)

Anschauungsmaterial. (Bild: pd)

APPENZELLERLAND. Bei strahlendem Wetter begrüssten die Jagdverwalter beider Appenzell kürzlich 75 Jäger zu einer Weiterbildung rund um die Gemse. In den beiden Kantonen konnte sich deren Bestand seit dem letzten Einbruch im Jahr 2008 wieder von 390 auf rund 650 Individuen erholen.

Ziel der Tagung war es, nebst dem kameradschaftlichen Austausch zwischen Innerrhoder und Ausserrhoder Jägern auch einen Wissens- und Erfahrungsaustausch sicherzustellen. Als Referenten traten Thomas Rempfler vom Schweizerischen Nationalpark, Miriam Pewsner vom Zentrum für Wildtierkrankheiten der Universität Bern und Rolf Wildhaber, Wildhüter beim Kanton St. Gallen auf. Schliesslich stellten sich die beiden Jagdverwalter an einem runden Tisch einer Diskussion bezüglich der Gamsjagd. (rk)