Appenzeller Christen aus EVP, EDU und dem Appenzeller Gebet besuchten das Bundeshaus.Bilder: PD

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Appenzeller Christen aus EVP, EDU und dem Appenzeller Gebet besuchten das Bundeshaus. (Bilder: PD)

Appenzeller Christen aus EVP, EDU und dem Appenzeller Gebet besuchten das Bundeshaus. (Bilder: PD)

Pünktlich auf die herbstliche Viehschau wartete die Chocolaterie Appenzell mit einer Neuerung auf. Eine braune Kuh, selbstverständlich mit Hörnern, weckt die Gelüste der Liebhaberinnen und Liebhaber feinster Schweizer Schokolade. Die Chocolat-Kuh in Klarsichtpackung liegt auf einer blühenden Appenzeller Wiese. Das Landschaftsbild mit dem Alpstein an der Rückseite kann auch individuell ausgewechselt werden. (pd)

Die Appenzeller Christen aus EVP, EDU und dem Appenzeller Gebet besuchten ihre Parlamentarier in Bern. Bei Gesprächen mit den Appenzeller Vertretern in Bern, Ständerat Andrea Caroni (AR) und Nationalrat David Zuberbühler (AR) sowie Ständeratspräsident Ivo Bischofberger (AI), erhielten die Teilnehmer Einblicke in ihre politische Arbeit und Verantwortung, die sie für Land und Kanton wahrnehmen. Durch ein persönliches Gebet konnten die Appenzeller Christen den Parlamentariern auch praktisch den Rücken für ihr politisches Mandat stärken. Das spontane Singen des Landsgemeindeliedes bei allen dreien verlieh den Treffen beinahe einen festlichen Rahmen. (pd)

Der Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule St. Gallen (FHS) hat im Pfalzkeller 85 Bachelor-Diplome überreicht. Ausgezeichnet wurden folgende Personen aus dem Appenzellerland:

Ammann Raphael, Herisau; Bänziger Lorenz, Bühler; Bär Simon, Teufen; Blöchlinger Marco, He­risau; D’Olif Jasmin, Appenzell; Dörig Mathias, Appenzell; Giger Thomas, Speicherschwendi; Grob Salome, Herisau; Guarrella Giuseppe, Herisau; Holenstein Fabio, Gais; Jud Matthias, Appenzell; Karrer Pascal, Herisau; Margreiter Aline, Appenzell; Nef ­Vanessa, Herisau; Nüesch Tobias, Speicher; Rechsteiner Luca, Weissbad; Rusch Riana, Appenzell; Schläpfer Raphael, Herisau; Schregenberger Sara, Teufen; ­Solenthaler Marco, Heiden; Stüdli Sarah, Herisau; Venturini Sandro, Herisau; Wettach Raffael, Speicher. (pd)

Mit der Pensionierung des Herisauer Gemeindeförsters Martin Bärlocher werden die forstlichen Zuständigkeiten im Ausserrhoder Hinterland neu geregelt. Die Herisauer Wälder werden seit 1. Oktober durch das Forstamt Urnäsch beförstert. Stefan Holenstein, heute bereits Förster für die Gemeinden Hundwil und Stein, ist neu auch Ansprechpartner für die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer auf dem Gemeindegebiet Herisau. Er ist zuständig für die Holzanzeichnung im Privatwald und die Einhaltung der Waldgesetzgebung. (pd)

Als neuer Leiter des Jugendtreffs «Le Coin» in Speicher hat Heiko Dittmeier am 1. Oktober seine Stelle als Jugendarbeiter angetreten. Seine Erstausbildung war Heizungs- und Lüftungsbauer. Danach liess er sich zum Heilerziehungspfleger ausbilden und arbeitete einige Jahre in diesem Bereich als Betreuer in sozialen Einrichtungen mit Lehr- und Beschäftigungsangeboten für Menschen mit Behinderungen. Während dieser Zeit absolvierte er den Nachdiplomkurs zum Erlebnispädagogen und anschliessend das Studium zum diplomierten Sozialpädagogen an der Höheren Fachschule ­Agogis in St. Gallen. Dittmeier ist Nachfolger von Beat Marti. (gk)

Ueli Schläpfer wird am 1. Dezember seine Stelle als neuer Mitarbeiter für den Werkdienst und den Abwasserbereich in Speicher antreten. Nach einer Ausbildung zum Säger in einem Sägereiunternehmen arbeitete er anschliessend in einem technisch/handwerklichen Holzverarbeitungsbetrieb. Schläpfer ist der Nachfolger von Günter Penc. (gk)

Am vergangenen Sonntagmorgen wurde Maria Koller beim Gottesdienst in Haslen nach 25 Jahren Mesmerdienst verabschiedet. Pfarrer Stephan Guggenbühl unterstrich dabei Maria Kollers gutes Geschick, andere zu befähigen, sich ebenfalls zu engagieren. Vor 25 Jahren habe Maria Koller das Mesmer­amt als Abwartin übernommen, so Guggenbühl. Sie sei aufgestiegen beziehungsweise habe sich heraufgearbeitet zur Vorarbeiterin, ja nahezu zur Architektin, die alles im Auge gehabt habe. (vp)

Carve Sport Kurt in Heiden startet mit zahlreichen Neuheiten in die Wintersaison. «Wir führen exklusiv die Mammut Eiger Extrem Kollektion, die nur alle fünf Jahre lanciert wird», sagt Inhaber Kurt Graf. Doch nicht nur Wintersportler sind bei ihm an der richtigen Adresse. «In unserem Sportgeschäft finden Sie verschiedene Produkte für Freizeit und sportliche Aktivitäten für das ganze Jahr.» Damit man sich für die Anprobe und Beratung genügend Zeit nehmen kann, ist das Geschäft anlässlich der Saisoneröffnung vom Freitag, 6. Oktober, bis am Sonntag, 8. Oktober, geöffnet. An diesen drei Tagen profitieren Kundinnen und Kunden von diversen Rabatten und Vergünstigungen. (pd)

Der Gemeinderat Teufen hat Ursina Moser aus Appenzell zur Gesamtleiterin der Alters- und Pflegeheime Teufen gewählt. Sie ist 46 Jahre alt und bringt fundierte Kenntnisse im Betreuungs- und Pflegebereich mit. Zurzeit arbeitet sie als Stell-vertretende Leiterin Betreuung und Pflege sowie als Teamleiterin der Abteilung Palliative Care im Alters- und Pflegezentrum Alp­steeblick in Appenzell. Vorher war sie 15 Jahre im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden tätig, wo sie zuletzt die Ressortleitung Pflegedienst und Medizinisch-Technische/-Therapeutische Bereiche führte. Ebenso war sie dort Mitglied der Geschäftsleitung. Aktuell besucht sie den Lehrgang zur Institutionsleitung im Gesundheitswesen in Aarau, mit Aussicht auf den Abschluss im Sommer 2018. (gk)

Der Gemeinderat von Teufen hat Markus Bischof aus Goldach zum Leiter Bau und Planung gewählt. Markus Bischof ist 47-jährig und arbeitet seit Oktober 2014 beim Tiefbauamt des Kantons St. Gallen, aktuell als Qualitätsleiter, vorher als Koordinator Agglomerationsprojekte. In dieser Funktion war er für interkantonales und kommunales Projektmanagement von rund 600 Projekten im engen Kontakt mit Bundesstellen (Astra und ARE) zuständig und hatte die Projektleitung von 54 Tiefbauprojekten inne. Davor war er Senior-Projektleiter «Geothermie» bei den St. Galler Stadtwerken, wo er für die Bohrstellenlogistik, die Entsorgung, die Sicherheit, das Controlling, den Bereitschaftsdienst sowie für die Schadenabwicklung nach dem Erdbeben verantwortlich war. (gk)

Vergangenen Freitag wusste der Innerrhoder alt Wildhüter Alfred Moser eine grosse Gästeschar fürs Beobachten des Rotwildes auf dem Kronberg zu begeistern. Wenige Gehminuten von der Bergstation entfernt warteten Beobachtungsgeräte auf die Wild-Interessierten. Bei einem «wilden Apéro» hielt Moser ein Kurzreferat zum Rotwild, dem grössten wild lebenden Säugetier der Schweiz. Packend vermittelte der Profi den Kronberg-Besuchern viel Wissenswertes über den Hirsch, sein Geweih, seine Lebensräume und dessen Brunftzeit. Die zahlreichen Feldstecher, welche Moser gezielt auf die Brunftstätten richtete, waren bei den Beobachtern begehrt. Mit Hilfe der Argusaugen des Altwildhüters kamen viele Gäste in den Genuss, Hirsche zu beobachten, einmal sogar eine ganze Gruppe von Tieren. Und wer genau hinhörte, vernahm ab und zu das Röhren. Unweit von der Beobachtungsstelle entfernt, vergnügten sich während der Beobachtungszeit ein Rudel Gämse. Die nahezu magische Abendstimmung, bei mystischen Lichtverhältnissen, setzte der Rotwildbrunft-Beobachtung die Krone auf. Als sich die Sonne verabschiedete, machte sich die begeisterte 40-köpfige Gruppe auf den Weg zum Berggasthaus, wo das Team des Kronberg-Bergrestaurants ein Wildbuffet mit Spezialitäten von Hirsch, Reh und Gams auftischte. Am Freitag, 6. Oktober, findet der Anlass nochmals statt. (pd)

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