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Appenzeller Alpenbitter

1902 folgte mit dem Appenzeller Alpenbitter der nächste Durststiller aus dem Appenzellerland. Wobei dieses Getränk mit Vorsicht zu geniessen ist. Mit seinem Alkoholgehalt von 29 Volumenprozent und seinen 42 Kräutern mag er manch ungeübten Trinker ob seiner Würzigkeit erstmals eher an ein Medikament als an ein Genussgetränk erinnert haben. Bezeichnend dafür ist auch, dass Alpenbitter erstmals durch einen Apotheker auf die Bühne der Schweizer Getränkeindustrie trat. Tatsächlich wurde früher auf der Etikette mit einer ärztlichen Empfehlung für den Appenzeller Kräuterlikör geworben. Noch heute wird ihm eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt.

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