Anschluss in Gossau gefordert

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Appenzell Von den zwei vorgelegten Varianten für den Ausbau der Bahninfrastruktur begrüsst die Innerrhoder Standeskommission die umfassendere Variante mit einem zeitlichen Horizont bis 2035 und Investitionen von 11,5 Milliarden Franken. Dies geht aus einer Mitteilung hervor. Weiterhin festgehalten wird an der Forderung nach einem Halt von Schnellzügen in Gossau. Das Appenzellerland soll mit der Sicherung dieser Anbindung von den geplanten Investitionen mit einem deutlichen Reisezeitgewinn ebenfalls profitieren, so die Standeskommission. (rk)