Anpassungen bei Leitungsorganen der Informatik

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AusserrhodenDer Regierungsrat schickt eine Änderung des Gesetzes über eGovernment und Informatik in die Vernehmlassung. Nach der Neuausrichtung der Informatikstrukturen für den Kanton und die Gemeinden sowie dem Aufbau der AR Informatik (ARI) würden nun die Organe zur Steuerung der Informatik angepasst, heisst es in einer Medienmitteilung. Konkret sind Präzisierungen im Gesetz geplant. Und die Zusammensetzung, Aufgaben und Zuständigkeiten der ­Informatikstrategie-Kommission (ISK) und des Verwaltungsrates der AR Informatik sowie die Berichterstattung der ARI sollen angepasst werden.Im Wesentlichen wird vorgeschlagen, die Anzahl Mitglieder der ISK und des Verwaltungsrats der ARI zu reduzieren. Der Kanton soll mit bereits bestehenden Mitteln eine Anlaufstelle betreiben, welche die Informatik- und eGovernment-Vorhaben bezüglich der rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen sowie der interkantonalen Zusammenarbeit mit eGovernment Schweiz koordiniert. Im Weiteren wird der Grundbedarf an Informatikmitteln von Kanton und Gemeinden in der Strategie, welche der Regierungsrat und die Gemeinden genehmigen, näher definiert. Im Gesetz wird zudem festgehalten, dass der Geschäftsbericht der ARI dem Kantonsrat zur Kenntnis gebracht wird. (kk)

Die Vernehmlassung dauert bis zum 8. Dezember. Interessierte können die Unterlagen einsehen unter www.ar.ch/vernehmlassungen .