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Andreas Gantenbein (links) mit Mitorganisator Pius Fölmli. Bilder: PD

Namen & Notizen

Die Elektra Walzenhausen lud zum 111-jährigen Bestehen von elektrischer Energie in Walzenhausen ein. Rund 100 Personen fanden sich um 11.11 Uhr im Zelt bei der HBB ein. Betriebsleiter Daniel Frunz begrüsste die Besucher mit einem Blick zurück in die Geschichte der Entstehung der Elektra Walzenhausen. Seit 2002 ist die Elektra eine öffentlich-rechtliche Anstalt, welche selbstständig geführt wird, jedoch zu 100 Prozent im Besitz der Gemeinde ist. Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung bat Frunz die Bevölkerung um ihre wohlwollende Stimme zum Aus- und Erweiterungsprojekt des Werkhofs im Almendsberg. Sollte das Volk dem Vorhaben zustimmen, wird die Elektra den oberen Stock des Werkhofs mieten und den gesamten Netzbau in den Almendsberg verlegen. Ein Projekt, auf das lange hingearbeitet wurde. (pd)

Für die Jungbürgerfeier der Gemeinde Speicher fanden sich die Gäste kürzlich in der Lokremise in St. Gallen ein. Nach einem Fox-Trail durch die Stadt St. Gallen ging es in den «Bären» Speicherschwendi, wo Gemeindepräsident Peter Langenauer die volljährigen Bürgerinnen und Bürger begrüsste. (pd)

Kürzlich trafen sich die Mitglieder der Genossenschaft für ländliches Bauen (GLB) zu ihrer Arbeitstagung im Appenzellerland. Gastgeber war die GLB Waldstatt mit Andreas Gantenbein, Gemeindepräsident und Geschäftsführer der GLB Waldstatt. Die Tagung wurde durch Heinz Aebersold, stellvertretender Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) eröffnet und geleitet. Andreas Gantenbein konnte rund 80 Teilnehmende, die aus der ganzen Schweiz angereist waren begrüssen und ihnen sowohl die GLB als auch die Vorzüge der Gemeinde Waldstatt vorstellen. Spannend war das Referat des Holzbauingenieurs Hermann Blumer, der mit seinem kreativen und vielseitigen Denken inspirierte und gleichzeitig mit seinem Humor das Programm auflockerte. «Wir sind auch als Genossenschaft konkurrenzfähig. Mit unserem Mut und unserem Können werden wir alles schaffen!», folgerte Peter Wyrsch zusammenfassend in seinem Referat zu einem nicht alltäglichen Tunnelbauprojekt, in welchem er als Bauführer der GLB Uri Abdichtungsarbeiten ausführen durfte. Die Entwicklung aller GLBs in der Schweiz ist erfreulich, die Geschäftsergebnisse sind gut, die Betriebe sind für die Zukunft gerüstet. Dies das Fazit, welches Heinz Aebersold aus der Berichterstattung über den Besuch der Generalversammlungen ziehen konnte. Die Teilnehmenden erlebten über die zwei Tage spannende Begegnungen und interessante Betriebsbesichtigungen bei den Firmen Arcolor und Hydremag. Zuvor genossen die Tagungsbesucher ein unvergessliches Frühstück auf dem Säntis. (pd)

Am letzten Freitag fand im «Wohnen am Rotbach» die Vernissage zur Fotoausstellung von Lars Syring statt. Rund 60 Gäste bewunderten die vielfältigen Fotos von «Menschen, Meer und mehr». Nach der Begrüssung durch Silvia Früh, der stellvertretenden Heimleitung, die sich sichtlich über die zahlreichen Besucher freute, zeichnete der Heimkommissionspräsident Jürg Engler den Weg von Lars Syring zur Fotografie nach. So begeisterte sich Syring schon als Junge für die Spiegelreflexfotografie und fotografierte fortan viele Menschen. Er suche und finde in jedem Menschen das Schöne und bringe das ungeschminkt auf das Foto. Bei gewissen Motiven wie dem Meer habe es zwanzig Jahre gedauert, bis auf dem Foto sichtbar wurde was Lars Syring beim Fotografieren fühlte. Neben der Ausstellung war auch für das kulinarische Wohl gesorgt. Einmal mehr überraschte der Küchenchef Bruno Hollenstein und seine Crew mit einem wunderbar hergerichteten Buffet, welches zum Geniessen einlud. Dieses Mal der Jahreszeitentsprechend alles rund um den Kürbis. Vierzig Fotographien «farbig und schwarzweiss“, verschönern zurzeit den öffentlichen Bereich vom «Wohnen am Rotbach». Die Ausstellung kann noch bis Ende März 2018 besucht werden.

Öffnungszeiten: Täglich von 9 Uhr bis 11 Uhr und von 14 Uhr bis 19 Uhr.

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