Andreani reagiert auf Leserbrief

«Was kann Herr Andreani eigentlich?» Diese Frage stellt ein Leserbriefschreiber. Sie ist durchaus legitim. Die Wählerinnen und Wähler haben ein Anrecht darauf, zu wissen, an wen ihre Stimme geht.

Renzo Andreani
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«Was kann Herr Andreani eigentlich?» Diese Frage stellt ein Leserbriefschreiber. Sie ist durchaus legitim. Die Wählerinnen und Wähler haben ein Anrecht darauf, zu wissen, an wen ihre Stimme geht. Die unterschwellige Hoffnung im Leserbrief, meine Qualifikationen für das Amt des Gemeindepräsidenten könnten unzureichend sein, muss ich aber wohl enttäuschen. Ich war bei der UBS AG während 15 Jahren im Rang eines Vizedirektors tätig und habe eine Abteilung mit 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Ein zentrales Projekt aus jener Zeit war der Bau von sechs Banken in Spanien, eine wertvolle und herausforderungsreiche Aufgabe im Ausland. Als Fachexperte Bau bei der Bildungsdirektion des Kantons Zürich trage ich heute Mitverantwortung für Bauprojekte von Universitäten und Fachhochschulen im Volumen von mehreren hundert Millionen Franken.

Mit anderen Worten: Das Führen von Menschen und die Durchführung von komplexen Grossprojekten sind seit vielen Jahren Teil meines beruflichen Alltags. Und dies notabene in der Privatwirtschaft sowie bei der öffentlichen Hand. Ich bin überzeugt, dass es diese Mischung ist, mit der ich auch die Gemeinde Herisau in eine erfolgreiche Zukunft führen werde. Allerdings nicht im Alleingang, sondern gemeinsam mit Gemeinderat, Einwohnerrat, Verwaltung und den Menschen in unserem Dorf. Auch in den kommenden Wochen werde ich bei so vielen Gelegenheiten wie möglich das direkte Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern suchen und jede Frage beantworten. Auch und mit sehr gutem Gewissen solche zu meiner beruflichen Qualifikation.

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